Umweltschützer als „Handlanger“ der Finanzindustrie?

Neuer Wüstenmarkt der Hochfinanz

Von Andreas Popp

Desert-Tec, Co² Zertifikate, Energiesparlampen und anderer Unsinn: Umweltschützer als „Handlanger“ der Finanzindustrie. Dass sich für den neuen Wüsten-Markt der Hochfinanz wieder genügend abhängige Wissenschaftler finden lassen, die alle gewünschten Gutachten erstellen, liegt auf der Hand. Das kennen wir ja z.B. von der „Klimaverschiebung“ oder den „Pandemien“.

Dieser Aufsatz soll auf keinen Fall den Umweltschutz diffamieren, der eine der wichtigsten Aufgaben der Zukunft sein muss!

Die Regenwaldabholzung  (wodurch übrigens schon viele Tiere ihre Heimat verloren haben und verenden, mit steigender Tendenz..) aber auch die Giftverklappungen in die Meere oder der Atom-Müll, den man einfach vergräbt ohne Rücksicht auf Verluste… usw. sind dramatische Realität. Dies alles sind drängende Themen, um die Missstände zu eliminieren aber offenbar haben die profitierenden Verursacher dieser Probleme nun auch noch den „Pseudo-Umweltschutz“ als Einnahmequelle für sich entdeckt.

Vorweg: Auch ich habe jahrelang die Maßnahmen von bestimmten Umweltschutzvereinen unterstützt und das aus tiefster Überzeugung, doch mittlerweile kann ich nicht mehr ausschließen, dass z.B. viele engagierte Greenpeace-Aktivisten, die nicht selten ihr Leben für eine „bessere“ Welt aus voller Überzeugung riskieren, gnadenlos manipuliert werden.

Ich möchte mit dieser Ausgabe auf keinen Fall die vielen ehrlichen Vereine schädigen, die mit ehrenamtlichen Mitarbeitern häufig Unglaubliches leisten!

Allerdings müssen auch bestimmte Dinge gesagt werden, die fragwürdig erscheinen.  Seit Sommer 2009 z.B. kursiert in der Presse die unglaubliche Idee einer Solarstromerzeugung in der nordafrikanischen Wüste per „Parabolrinnen-Kraftwerkstechnik“. Dieser monströse Begriff beschreibt ein spezielles solarthermisches Kraftwerk, welches (stark vereinfacht) durch Sonnenwärme Wasserdampf erzeugt, dessen elektrische Energie über gigantische Kabelsysteme nach Europa transportiert werden soll.

Was auf den ersten Blick ganz spannend klingen mag, zerfällt nach kurzer Zeit zu einer „netten Idee“, wenn man in Ruhe diese von Bankvertretern und anderen Nicht-Sachverständigen kreierte Story untersucht.

Prof. Dr. Ing. Helmut Alt (FH-Aachen) stellte sich dieser Thematik und brachte aus meiner Sicht die technische Umsetzbarkeit im Kosten-Nutzenverhältnis zum Einsturz, abgesehen von den ethischen Fakten, wenn man Eingeborene verjagen müsste. Der Untergrund der Sahara ist nämlich längst nicht überall geeignet, um darauf bauen zu können und die in Frage kommenden Gebiete werden von Nordafrikanern z.B. als Weidefläche genutzt.

Die 400(!) Milliarden Euro Projektkosten laut einer „Hochrechnung“ (und wir wissen alle, dass diese Zahlen eher nicht großzügig kalkuliert werden) sind im Übrigen absurd hoch und die Stromkosten für die europäischen Endverbraucher müssten sich um mindestens 50% erhöhen. Die Solar- und Windkraft ist ebenfalls nur durch massive Subventionen der Verbraucher umsetzbar (natürlich „zugunsten“ der CO² Reduktion aber darauf komme ich noch).

Dass sich für den neuen Wüsten-Markt der Hochfinanz wieder genügend abhängige Wissenschaftler finden lassen, die alle gewünschten Gutachten erstellen, liegt auf der Hand. Das kennen wir ja z.B. von der „Klimaverschiebung“ oder den „Pandemien“. Die Tore sollen also wieder einmal geöffnet werden, um erstens gigantische Forschungsgelder zu versenken und dann zweitens die konstruierten Scheinprobleme mit  hohen Steuergeldsummen zu „lösen“, die allesamt bestimmten Unternehmen zufließen und natürlich den Banken, die den Staaten dafür Kredite vergeben „müssen“.

Es handelt sich also um das typische Spiel der Umverteilung.

Interessanterweise passt die neue „Sahara-Energie-Nummer“ so gar nicht zu der großen anti-islamischen Politik der westlichen Welt, sich ausgerechnet jetzt von den „Mullahs“ abhängig machen zu wollen – aber diese inszenierten Paradoxien haben ja genau den Grund, die Menschen zu verwirren, weshalb kaum jemand diesen Widerspruch hinterfragt.

Ich habe schon seit langem die Vermutung, dass man den afrikanischen Kontinent in die US-zentrischen „Gewaltaktivitäten“ tiefer einbinden will, da man mit den nahöstlichen „Schurkenstaaten“ fast „durch“ ist und man täglich lesen kann, dass im afrikanischen Erdteil neue Rohstoffe entdeckt werden. Diese Aktivitäten zur „Erschließung neuer Krisenherde“ sind aus meiner Sicht recht nachfragewürdig, doch der „Club of Rome“ und Greenpeace befürworten die „Desert-Tec-Idee“ offenbar kritiklos.

Auch bei anderen Themen ist mir das Engagement einiger Umweltverbände aufgefallen. Das sich speziell Greenpeace für eine massive CO² Reduktion im Rahmen der sogenannten Klimaerwärmung einsetzt, habe ich bisher einfach nur auf schlechte Recherchen des Vereins zurückgeführt, auch wenn ich hier noch einmal deutlich hinzufügen möchte, die vielen redlichen Aktivisten nicht angreifen zu wollen, die von ihren „Managern“ offenbar falsch informiert werden.

Am 9.10.2009 veröffentlichte die BBC auf ihrer Website:
„What happened to global warming?“

In dem Artikel bemerkte der Redakteur Paul Hudson, dass man bereits seit 11 Jahren keinen Temperaturanstieg mehr feststellen kann, selbst wenn die CO² Anteile in der Luft gestiegen sind. Übrigens gibt es Wissenschaftler, die beweisen können, dass das CO² grundsätzlich einer Klimaerwärmung folgt aber nicht die Ursache sein kann.

Leider passt diese Erkenntnis nicht zu den Profitwünschen der großen Emissionsmanager hinter Al Gore und seinen Schergen. Es geht also wie immer um Geld. Sogar der deutsche „Klima-Katastrophen-Prophet“ Prof. Mojib Latif, der selbst Mitglied der internationalen-Klima-Kommission IPPC ist, sagt für die nächsten 10 bis 20 Jahre sinkende Temperaturen voraus.

Ich frage mich hin und wieder, warum die großen Versicherungsgesellschaften die Palmeninsel usw. in Dubai versichern, obwohl die ganze Stadt doch bald absaufen müsste, wenn der Meeresspiegel steigt? Wieder so ein Paradoxon.

Dummerweise hat man für viel Geld die Story der Klimakatastrophe „aufgebaut“ und will nun Profite einfahren, weshalb man mit allen Mitteln die Gegner-Argumente unterbindet. Ich kann nur annehmen, dass bestimmte Umweltvereine oder die „Partei der Grünen“ wissentlich die Unwahrheit im Interesse des Geldmonopols kolportieren. Das gilt übrigens für nahezu alle Parteien unserer „Demokratur“.

Ein weiteres Beispiel sind die Energiesparlampen, deren besonderes Licht die Gesundheit negativ beeinträchtigen kann, deren Effizienz nachgewiesenermaßen aus ganzheitlicher Sicht nicht stimmt und deren Herstellung und Entsorgung durch Quecksilber hochgradig gefährlich und umweltbelastend ist, weshalb man den Giftstoff in Europa nicht fördern darf.

Die Produktion der Lampen ist offenbar noch im Rahmen einer Ausnahmeregelung in Europa erlaubt. Egal, dann produziert man halt die neuen Leuchtstoffe in den Ländern wie China oder Indien, um sie dann nach Europa zu exportieren, nach dem Motto: „Sollen die doch draufgehen!“

Wenn man diese EU-Politik dann als „rassistisch“ einstuft, wie ich das hiermit tue, kommt schnell die von mir oft beschriebene Keule. Auch bei diesem Thema hat Greenpeace eindeutig Position zugunsten der „umweltfreundlichen Energiesparlampen“ bezogen, obwohl man beweisen kann, dass es nur um ein großes Geschäft geht, welches die Welt lediglich zusätzlich vergiftet und die Menschen krank machen kann.

Ich stelle immer wieder fest, dass sehr viele Organisationen einmal mit besten Absichten gegründet wurden aber irgendwann der Punkt kommt, wo man ein Umschwenken in den Mainstream wahrnimmt.

Es macht schon stutzig, dass die „quasi monopolisierte“ Medienlandschaft nun gerade für Greenpeace so viel Sendeplatz widmet.

Mal sehen, wann man an mich herantritt, um mir „deutlich“ zu machen, meine Aufsätze „umzugestalten“ bzw. dem System anzupassen. Bleiben Sie also meinen Aussagen gegenüber weiterhin sehr kritisch, denn ich kann nicht sagen, wie ich auf einen „massiven Einfluss“ reagieren würde (und damit meine ich bei mir keine „Käuflichkeit“).

Als „Die Grünen“ gegründet wurden, habe ich an eine Jutta Dittfurth oder einen Thomas Ebermann tatsächlich geglaubt und das tatsächlich eine neue Ära der Umweltpolitik eingeleitet werden könnte.

Aber diese aus meiner Sicht authentischen Köpfe (auch wenn ich mit bestimmten linken Ansätzen nicht klar komme) entfernten sich schnell, als sie merkten, dass ihre Ziele offenbar verraten und verkauft wurden. Die heutigen „Latte-Machiato-Grünen“ (wie sie Jürgen Elsässer von der Initiative gegen das Finanzkapital bezeichnet), sind mittlerweile Mainstreamer par excellence und unterscheiden sich gar nicht mehr von der anderen abhängigen „Politprominenz“.

Die grüne mitgetragene Klimaschutz-Propaganda kann ich bei einer selbst ernannten Umweltpartei oder einer Umwelt–Organisation nicht tolerieren, denn da muss man einfach eine gewisse Mindestqualität der Recherchen erwarten.

Mir tun nur die vielen lokalen- und regionalen Politiker aber auch Umweltaktivisten leid, die sich nach bestem Wissen und Gewissen für eine bessere Welt einsetzen, während Ihre Bosse oft längst die Interessen der Kapital-Lobby vertreten.  Warum aber werden diese ganzen Probleme überhaupt erfunden?

Da sind wir wieder, beim Geldsystem.

Damit die Umverteilung der realen Werte dieser Welt weiterhin von arm auf reich weitergehen kann, muss die Finanzlobby das Thema „Wirtschaftswachstum“ hochhalten, das durch das Bruttoinlandsprodukt ausgewiesen wird.

Diese Zahl des BIP wird oft mit dem Wohlstand der Bevölkerung in Zusammenhang gebracht, was natürlich absurd ist. Da alle ökonomischen Aktivitäten ins BIP einfließen, kann es theoretisch zu 100% aus Rüstungsproduktion bestehen, wodurch aber kein Bürger eine Verbesserung seines Wohlstandes erfahren würde.

Um diese für die meisten Menschen unverständliche (Un-)Ordnung zu erhalten, brauchen wir Wachstum, egal wie!

Um das BIP steigen zu lassen, kann man z.B. die Atmosphäre der Welt in Kubikmeter aufschlüsseln, um diese Einheiten als Emissionszertifikat zu verkaufen. All diese sinnfreien Aktivitäten, ob man sie nun als CO²- Zertifikate, Schweine-Grippen-Impfstoff oder Waffenproduktion usw. bezeichnet, dienen der Erhöhung des Bruttoinlandsproduktes, damit sich dann eine Regierung hinstellen kann und ein Wirtschaftswachstum verkündet, während die Einkommen der Bevölkerung weiterhin gedrückt werden und immer mehr Kinder in sozialen Einrichtungen gespeist werden müssen.

Würden mehr Menschen erkennen, dass dieser Irrsinn bewusst gesteuert wird, gäbe es die wohl größte Revolution, die je auf Erden stattfand.

Immer öfter kommen die Lügen der neoliberalen „Führer“ heraus und ich bin hoch erfreut, dass sich die Schweinegrippen-Impfstoff-Propaganda zum Rohrkrepierer entwickelte. Wir haben eine gute Chance, dass die Klima-Lüge ebenfalls auffliegt. Es erreicht uns immer mehr Zuspruch von Menschen (auch der sogenannten führenden „Liga“ verschiedener Konzerne und Staaten), die sich mit den konkreten Lösungen aus meinem Buch „Der Währungs-Countdown“ beschäftigen.

Speziell die Bodenrechtsfrage wirft noch immer einige Verständnisprobleme auf, weshalb ich das Grundsatzthema des „Eigentums“ immer wieder aufgreife. Offenbar erkennen immer mehr Menschen aus allen Ebenen der sozialen Schichten, dass hier ein gigantisches Spiel läuft.

Karl Weinhofer sagte einmal:
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/201003285238/MM-News/Desertec-und-Geldsystem.html

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