RdE darf nicht sterben ! – Jetzt Neustart…

Hilferuf für ein Rollenspiel

Als ich am 20. Januar diesen Jahres den Aufruf startete, sich doch mal diesem Foren-Rollenspiel zu widmen und vielleicht sogar selber mitzumachen, ahnte ich nicht, wie wenig Resonanz dieser Aufruf zeigen würde. – Okay, es kamen viele Leute, um zu schauen. Aber keiner, der wirklich Interesse hatte, dort einzusteigen (zum 1. Aufruf).

Mittlerweile haben wir uns überlegt, wo es denn daran liegen könnte, dass hier so wenig Interesse herrscht. An der Geschichte alleine konnte es nicht liegen, also musste der Grund woanders gesucht werden.

Und ziemlich schnell wurden wir auch fündig: Es lag ganz einfach an der Aufmachung. Denn bei dem Forenanbieter gab es nur eine Form des Forenaufbaues, welches zwar mehrere Motive zur Auswahl hatte und auch mit prächtigen Farben. Aber nicht in der Form, dass es mehr Leute anspricht (siehe altes Forum). Also suchten wir einen neuen Forenanbieter, der uns kostenlos das bot, was wir brauchten.

Und jetzt ist es soweit. Seit einigen Tagen läuft im neuen Forum das neue Abenteuer der Phantasie. „RdE – Revolution der Erben“ ist ein phantastisches RPG-Abenteuer mit neuen Themenbereichen, welches alleine schon wegen der Aufmachung dazu animiert, einfach mit zu machen. Sich ein neues Volk auszudenken, eine Heldenfigur – die man natürlich selber spielt – und einfach seiner Phantasie freien Lauf lässt. Einfach den Alltag hinter sich lassen, einfach mal abschalten, einfach sich gehen lassen in einer selbstgestrickten Landschaft mit selbsterschaffenen Figuren.

Wer „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende gelesen hat, der weiß, daß man ein Nichts einfach vernichten kann, indem man dieses Nichts mit Leben füllt. Ein Leben, was der eigenen Phantasie entspringt. So, wie bei Raumpatrouille im RPG-Forum die Zukunft und damit unendliche Weiten am Rande des Universums bereist werden, so bereist man bei RdE die unendliche Weiten einer Phantasiewelt, in der es noch keine Industrie gibt und wo die Menschen noch Wunder erleben, wie dem Flug auf einem Drachen oder die Unterhaltung mit Elfen, Magiern und kleinen hobbitartigen Wesen, die in Häusern wohnen, die Grasbüschel ähneln. Es ist einfach die Zeit der Märchen und Legenden, die Zeit der phantastischen Abenteuer jenseits von Zeit und Raum.

Wer jetzt immer noch nicht überzeugt ist, der lässt sich einfach mal von Jonal und seinem Drachen Naiiro überzeugen in einem kleinen Ausschnitt aus dem neuen Forum:

„Juchuuuu“, jubelte Naiiro, der goldene Drache, als er weit über den Wolken flog und das Nichts unter sich erblickte.

„Bist du verrückt?“ fragte Jonal, sein Drachenreiter. „Weißt du überhaupt, was du da sagst?“

„Ja natürlich weiß ich das, mein Reiter. Wir fliegen über dem absoluten Nichts!“

Jonal richtete sich auf. „Denkst du etwa gerade an die Unendliche Geschichte?“

Naiiro lachte wieder. „Ja genau. Dort war es mein Vetter, der Glücksdrache Fuchur, der erkannt hat, dass aus dem Nichts dennoch etwas werden kann, wenn man nur will.“

„Und genügend Phantasie hat“, ergänzte Jonal. „Sag mal, wieviele Welten können eigentlich entstehen? Durch die Phantasie, meine ich.“

„Ach Jonal. Unendlich viele. Das müsstest du doch am besten wissen. Du bist doch auch eine Phantasie eines menschlichen Geistes, genau wie ich. Oder wusstest du das nicht?“

„Oh doch“, beeilte Jonal sich zu bestätigen. „Aber können denn mehrere Phantasien und Welten nebeneinander existieren? Ich stelle mir das ganz kompliziert vor. Du nicht?“

„Das ist es ja eben, Jonal. Die Herausforderung ist es, was die Phantasie jedes Menschen ankurbelt, erstaunliches zu leisten.“

„Und damit dieses Nichts da unten zu füllen?“ Jonal war misstrauisch geworden und schaute in das schwarze Etwas, woraus mal… – „Glaube ich dir nicht“, meinte er dann.

Naiiro lachte, dass seine Drachenschuppen zu klimpern begannen. „Du glaubst es nicht? Dann schaue mal dich und mich an. Wir sind soeben von einem Menschen zum Leben erweckt worden. Durch seine Phantasie!“

„Und du meinst, das können andere auch?“

„Aber sicher. Sie müssen sich nur trauen, ihrer Phantasie freie Zügel zu geben. Und der nächste wird vielleicht schon das dunkle Nichts in eine grüne Steppe verwandeln. Er muss es nur wollen…“

Jonal schmunzelte. Ja, das wäre schön. Aber würde es Menschen geben, die das Nichts ausfüllen könnten mit wahrem Leben? – Es hiess jetzt einfach, abzuwarten. „Komm, dreh um. Ich will wieder nach Hause nach Sedanien. Und morgen oder übermorgen besuchen wir die Thora. Einverstanden?“

„Na klar“, antwortete Naiiro fröhlich, drehte eine scharfe Rechtskurve, verließ damit das noch unerforschte Land jenseits Thoranien, Sedanien und dem Fluchwald und landete wenig später…

Das war ein kleiner Ausschnitt. Und jetzt auf. Hier geht’s zur Wiederaufstehung von „RdE – Revolution der Erben“:

http://r-d-e.twilightlegend.com/forum.htm

Und hier nochmal der Aufruf von Fred, der die geniale Idee zu diesem Abenteuer hatte: http://www.free-blog.in/thingsontheweb/125921/RdE+-+Wir+brauchen+Mitschreiber.html

Viel Spaß beim Mitmachen!

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Entwurf des Programms der Partei DIE LINKE

Sooo unverständlich?

Kaum ist der Entwurf des Programms der Partei Die Linke am Samstag der Öffentlichkeit vorgestellt, kommen schon die Ewig-gestrigen aus ihren Startlöchern und bombardieren, wo sie nur können. – Die öffentlich-rechtlichen halten sich zwar noch etwas zurück, aber die Boulevard-Presse schießt aus allen Rohren. Und wenn man dann noch einige Kommentare zu diesen Artikeln liest, stellen sich die Haare auf angesichts soviel Dummheit, Arroganz und Unwissenheit, welche nur darauf beruht, zu hetzen und zu desinformieren.

Dabei ist diesen schmierigen Schreiberlingen der Programmentwurf, der zuerst einmal von den Mitgliedern genehmigt werden muss, nicht mal bekannt. Und dann werden in den Kommentaren, aber auch in den Artikeln Wörter vertauscht oder ins Negative dargestellt, die an dem Sachverhalt total vorbei gehen. Wenn da z.B. einer der Kommentatoren (u.a. auch ein angehender Börsenmakler beim tagesschau.de-Artikel) behauptet, das Sozialismus und Demokratie sich gegenseitig ausschließen, dann hat dieser Mann nie was anderes gelernt, als dumm zu quatschen und damit auch faschistische Gedankengänge an den Tag gelegt. Denn es sollte jedem gesunden Menschengeist klar sein, dass es genau umgekehrt ist, denn ausschließen tun sich nur Kapitalismus und Demokratie!!!

Die altehrwürdige SPD, die in den 1970er Jahren unter dem Kanzler Willy Brandt durch Friedensbemühungen Deutschland an die Spitze brachte, hatte in ihrem Grundsatzprogramm auch den Begriff des demokratischen Sozialismus. Und plötzlich heißt es dann bei vielen Kommentatoren: „Wenn wir den Sozialismus bekommen, wandere ich aus.“ – oder „Kommunismus und Sozialismus hatten wir in der DDR und der Sowjetunion. Das ist das Ende der Freiheit.“

Dummheit und BLÖD-Zeitungswissen entnehme ich solchen Mitteilungen. Denn die Wahrheit ist, dass es nie einen Sozialismus gegeben hat. Viele Länder schmücken oder schmückten sich damit, um wenigstens human zu erscheinen. In Wirklichkeit waren und sind solche Staaten Diktaturen einiger Weniger. Und wo bitte, ist es mit dem Kapitalismus anders, bitteschön?

Und wo bitte, kann ein demokratischer Sozialismus falsch oder ungesund sein, wenn dadurch endlich Volksabstimmungen, Volksentscheide, direkte Mitbestimmung in den Firmen und im Land herbeigeführt werden? Frieden und Freiheit jeden einzelnen sind weitere Punkte für einen demokratischen Sozialismus, den die Linke anstrebt. Und damit im Sinne des größten Teils der Bevölkerung handelt.

Unten geht es zu den einzelnen Punkten des Programms, welches erst von der Basis diskutiert werden muss. Aber die grundsätzliche Frage, ob das deutsche Volk lieber in kapitalistischer Knechtschaft leben möchte, oder als freie Menschen in Frieden und Demokratie, wo sie über ihr eigenes Leben bestimmen könnte, wäre ja wohl klar zu beantworten.

Auch als pdf-Download auf dieser Seite: http://die-linke.de/programm/programmentwurf/

Gunnar Heinsohn und eine mögliche Volksverhetzung

Menschenrechte…

Kommt nach „Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen“ … jetzt die Neuauflage deutscher Tradition: „Wer nicht arbeitet der soll auch nicht leben“ ? –– Einfluss eines Landes, „das über alles“ steht, auf die US-amerikanische Geschichte und negative, soziale Rückkopplung auf die Menschen in Deutschland. –– Scharfe Kritik an Ideen-Spielen zur Streichung der sozialen Hilfe-Leistungen. –– Negativer Einfluß einer deutschen Diktatur auf die Welt von damals und heute.

Von Andreas Klamm Sabaot

Berlin. 21. März 2010. Ein von dem Soziologen und Ökonomen (Experte der Betriebswirtschaftslehre), Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn am 16. März 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) publizierter Beitrag über den geplanten Entzug der sozialen Sicherheit für bis zu 20 Millionen Menschen in Deutschland, die bereits heute unter der Armutsgrenze leben, erfüllt viele Menschen nicht nur in Deutschland mit größter Sorge. Vorgestellt werden in dem Gast-Beitrag des Professors Menschen-verachtende Pläne für mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland. In seinem Beitrag preist der Professor Pläne an, die unter dem amerikanischen Präsidenten Bill Clinton in den Vereinigten Staaten von Amerika bereits realisiert wurden. Der Plan sieht vor, Menschen die Grundlagen für eine wirtschaftliche Existenz dieser Menschen systematisch zu entziehen und nach einer wirtschaftlichen Existenz-Vernichtung der realen Existenz-Vernichtung zu zuführen.

Bitte hier weiter lesen: http://humanrightsreporters.wordpress.com/2010/03/21/gunnar-heinsohn-und-eine-mogliche-volksverhetzung/

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