Probleme mit der Nachhaltigkeit

Ein Geschäft mit einer Lüge?

Nachfolgenden Artikel aus dem Trottelbot fand ich in seiner Auslegung so interessant, dass ich ihn meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Aber Vorsicht: viele Ansichten sind so ausgelegt, dass sie provozieren – aber in positiver Hinsicht. Denn ein neues Denken ist erforderlich, um eine Nachhaltigkeits-Politik im Sinne aller Menschen zu gestalten.

Danke an Andreas E. für die Genehmigung

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Umweltzerstörung, Umweltzersiedelung, wohin man schaut. Dabei ist die Umwelt nicht alles, was wir haben. Sie bildet nur die Lebensgrundlage der Lebensform Mensch. Und an diesen Lebensgrundlagen wird jeden Tag mehr ein wenig mehr herumgeschnitten und herumgekappt. Als erstes mit der Ausrede der Nachhaltigkeit. Bisher galt “Nachhaltigkeit” beim Sondermüll, da dieser bei verschiedenen Dingen immer als Erbe für die nachfolgenden Generationen übrig blieb und von den Verursachern niemals richtig entsorgt wurde.

Was bedeutet dem Menschen schon seine Umwelt? Aber gehen wir erst einmal der Reihe nach durch, was Umwelt für den Menschen bedeutet. Vielleicht verstehen einige Skeptiker dann, warum ich so ein vehementer Feind des Vegetarismus bin und auch dafür einstehe. Nun, was ist Umwelt?

Die Soziologie

Im soziologischen Sinne ist die Umwelt der Bereich in unserem Leben, in dem wir direkt mit Familienangehörigen, Mitbewohnerin, Lebenspartnern und den eigenen Kindern kommunizieren. Dies ist die rein soziologische Beschreibung der Umwelt. Hier werden Querverbindungen zwischen den einzelnen Mitgliedern eines Haushaltes oder einer Familie offenbar. Freunde und Freundschaften kann man im erweiterten Sinne ebenfalls der persönlichen Erlebnisumwelt zurechnen, jedoch haben diese Personen kaum etwas mit der Umwelt einer Person direkt etwas zu tun, sondern dienen nur als Indikatoren der eigenen soziologischen Parameter. Deshalb kann ein Mensch mit tausend Internetfreunden dennoch ein ganz erbärmliches und einsames Wesen sein. (Ganz davon unabhängig, ob er seine vielen Internetfreunde schon einmal real getroffen hat, dies ändert nichts an sozialen Zustand der Person.)

Der zweite Bereich, den wir als Umwelt empfinden, neben dem sozialen, ist die direkt erlebbare Umwelt. Hierzu zählt in erster Hinsicht der Wohnort (also der Ort, wo man seine Mietwohnung hat), als auch die Glaubensgemeinde (die auch als weitere Umweltkomponente zählt), oder einfach nur der Bereich der umliegenden fünf Straßen. Dies ist die persönlich direkt erfahrbare Umwelt. Was in dieser Umwelt geschieht, beeinflußt direkt eine Person. (Und hier greift auch weniger die Soziologie, sondern der reine Menschenverstand.)

Wer mehr in einer bäuerlich geprägten Umwelt beheimatet ist, kann mich wohl eher verstehen, als ein reiner Stadtmensch, der nur den Urlaub auf einem Bauernhof kennt. In einer bäuerlichen Umgebung aufgewachsen, versteht man eher den Zyklus der Natur. Man erhält eher den Zugang zu den Jahreszeiten und zu den Verhaltensweisen von Wildtieren (da jene in den städtischen, urbanen, Zonen selten vorkommen). Wer jedoch mehr aus einer städtisch geprägten Umgebung kommt, wird kaum in der Lage sein, einen Fuchs von einem Marder unterscheiden zu können. Beides sind Wildtiere, deren Lebenszyklus in einer Stadt gänzlich unbekannt sind.

Über das Abwälzen der Verantwortung auf spätere Generationen

Es geht jedoch eigentlich um den Begriff “Nachhaltigkeit”. Nachhaltig war die Technologie der frühen ‘70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, die in besonders hohem Maße Sondermüll produzierte, der nur auf speziellen Deponien zwischengelagert und nicht mehr wiederverwertet werden konnte. Diese Form der Nachhaltigkeit wirkte sich auch auf die depressive Politik jener Jahre aus. Man erkannte schnell, daß Sondermüll die Umwelt gefährdet. Deshalb wurden viele Verordnungen erlassen, die es nicht jedem gestatteten, Sondermüll auf seinem eigenen Haus und Grund abzuladen uind einzulagern.

Die Industrie, die in den 70er Jahren absolut kein Interesse an Wiederaufarbeitung (egal welcher ihrer Machenschaften) hatte, konnte erst Mitte der 90er Jahre überzeugt werden, daß Nachhaltigkeit nicht von Vorteil ist, wenn man die Angelegenheit zu lange vor sich her schiebt. Dennoch wurden für bestimmte Bereiche des Sondermülls keine neuen Regelungen getroffen, sondern auf den Alten beharrt und nur das an neuem Sondermüll aufgearbeitet, der gerade produziert wurde. Älterer Sondermüll wurde schlicht vergessen. Gerade so, als würde das Sondermüllproblem erst seit einigen wenigen Jahren bestehen und das es vorher keinerlei Bestand besessen hätte.

Die Begrifflichkeit “Nachhaltigkeit” hat demnach keine positive Aussage, sondern sagt einfach nur aus, daß man die Sorgen und Probleme der aktuellen Generationen ganz ungeniert den nachfolgenden Generationen aufdrückt. Dies gilt nicht nur für politische Probleme, die von unseren Geistesgrößen in Bonn und Berlin derzeit ausgekocht werden, sondern auch im Besonderen für die Umwelt. Wenn also eine Nation Gesetze erläßt, von deren nachhaltigen Folgen sie durchaus weiß, begeht sie in diesem Moment Verrat am eigenen Volk. Wobei man nicht vergessen darf, daß Nachhaltigkeit bei der Energiegesetzgebung ausgemachter Schwachsinn ist. Und ironischerweise genau jener Denkweise des Dritten Reiches ähnelt, die jedem Menschen in diesem Lande vorschreiben wollte, dass er gefälligst vegan zu leben habe, da dies besonders gut für die Umwelt sei.

[An dieser Stelle sei jedoch angemerkt, das eine komplette vegetarische oder vegane Lebensführung uns ungefähr die zweieinhalbfache Ackerfläche als derzeit schon zur Ernährung der Weltbevölkerung benötigt werden, gebraucht würde. Und dies auch bei sofortiger Abschaffung von Nutztierzüchtung für den Fleischbedarf. Vegetarismus und Veganismus (die extremistischere und gesundheitschädlichere Variante) würden eine solche Umweltzerstörung nach sich ziehen, daß von der Menschheit nicht genug übrig blieb, um als Spezies überleben zu können.]

Offizielle Gründe für den Nachhaltigkeitsgedanken

Nachhaltigkeit ist also in einem solchen Fall immer negativ zu verstehen. Es ist zwar nachvollziehbar, warum ein gewisser Anteil der Menschen dieses Planeten zu Vegetariern werden (und dies meist nur aus ernst gemeinten moralischen Gründen), diese Menschen sich jedoch nicht darüber bewußt werden, daß sie damit aktiv an der laufenden Umweltzerstörung die alleinige Schuld tragen. Weniger Vegetarier, umso weniger monokulturelle Anbauflächen werden effektiv gebraucht. [Und dies ist nur eines der Beispiele, warum das mit der Nachhaltigkeit nur negativ für die nachfolgenden Generationen funktionieren kann.]

Nehmen wir als Beispiel einmal die knapp 2 Mrd. Schulden, die unsere derzeitige Regierung zur Rettung der Banken vor der selbstverschuldeten Krise aufgenommen hat. Die erste intelligente Frage, die an dieser Stelle kommt, lautet: Bei wem lieh sich die Bundesregierung die Gelder, die sie in mehrere Rettungsfonds investierte? Natürlich bei den Banken. Dies ist die rein logische Antwort. Wenn nun aber die Banken Pleite waren, woher hatten sie das Geld, um es dem Staat zu ihrer eigenen Rettung zu leihen? Natürlich vom Staat, so würde die logische, aber falsche, Antwort, lauten. Die Banken bekommen zwar von den Zentralbanken entsprechende Geldmengen zugewiesen oder können diese für einen geringen Zinssatz anfordern, aber wenn alle Banken Pleite sind, können sie nicht den Staat um zusätzliche Geldmittel bitten, nur um diese im Nachhinein wieder dem Staat zu leihen, damit jener ihnen mit einem Rettungsfonds aus der Misere heraus hilft.

Beim Thema Finanzkrise wird gezielt von Seitens der Politik vermieden, von Nachhaltigkeit zu sprechen. Immerhin schuldet nun der deutsche Staat den Banken, die mutwillig Pleite gemacht haben, weil sie Gelder verbrannten, die nicht ihnen gehörten, sondern den Bürgern dieses Landes, Gelder, die diese Banken einst selbst im Rahmen eines Rettungsfonds beim Staat angefordert haben. Die Katze beißt sich an dieser Stelle in den Schwanz. Es ist klar und offensichtlich, daß eine solche Geldverlagerung vom Staat zu den Banken nicht sonderlich gut für den Staat ausgeht. Berücksichtigt man nun den Faktor Nachhaltigkeit, von dem im letzten Jahr soviel gesprochen wurde, wird einem auch direkt klar, daß hier nicht nur der Staat Verlierer ist, sondern ebenfalls die Banken. Die Finanzkrise war selbstgemacht, sie hat aber im Endeffekt keinerlei Auswirkungen auf die finanzielle Umwelt, da die Bankiers weiterhin als Zocker unterwegs sind. Zwar wird der staatliche Einfluß auf das Bankwesen zurückgeschraubt, was jedoch nicht heißt, daß das Bankwesen bei der nächsten selbstverschuldeten Pleitewelle genauso abgesichert ist, wie bei der gerade zu Ende gehenden.

Womit wir wieder bei der eigentlichen Problemstellung wären: Was bedeutet Nachhaltigkeit? Ein Staat, eine Nation, ruiniert sich über alle Maßen mit Schulden bei Banken, die sowieso schon Pleite sind und kommt dann in Zahlungsschwierigkeiten, obwohl der Staat doch den Banken genug Geld lieh, um jenen aus ihren Kalamitäten heraus zu helfen. Irgendwie macht dies keinen Sinn, offenbart aber eindeutig den politischen Gedanken der Nachhaltigkeit.

Die Gesellschaft

In einer gesunden Gesellschaft ist Egoismus so etwas wie ein Sonderfall. In einer gesunden Gesellschaft, in einer gesunden Zivilisation, wird auf ein soziales Miteinander geachtet. Die komplette Zivilisation versteht sich als eine einzige Umwelt. Eine Gesellschaft jedoch, die den individuellen Egoismus fördert, steht kurz davor, sich auszulöschen. Und zwar nicht durch einen atomaren Krieg, sondern durch einen zu extrem ausgelebten Egoismus. Teile dieses Egoismus kann man bereits ein einer streng veganen Lebensweise sehen – muß man aber nicht, da solcher Extremismus ebenfalls nur eine Ausprägung der eigentlichen systemischen Antikörper im Organismus Gesellschaft darstellen. Zwar sind es schon zuviele, die diesem Wahn frönen (genauso wie den Religionen), jedoch fungieren diese Antikörper nicht direkt als Aufpasser, sondern als Korregenz.

Nun ist es jedoch so, daß unser Planet nicht nur eine Gesellschaftsform beherrbergt, sondern deren viele. Und jede dieser Gesellschaften unterscheidet sich primär in ihrem Demokratieverständnis, der Kultur und auch durch die Sprache. Wenn also von einem globalen Problem mit der Nachhaltigkeit gesprochen wird, so umfaßt dies erst einmal die sogenannte ERSTE WELT, in der sich sämtliche Industriestaaten befinden und die sich nach wie vor imperialistisch anmaßt, den beiden anderen WELTEN auf diesem Planeten Vorschriften zu machen. Das die sogenannte ERSTE WELT immer mehr in einen nicht nur latenten Faschismus abdriftet, der in ihrer imperialistischen Vergangenheit begründet liegt, muß man nicht zusätzlich betonen. Aber es gibt Aufschluß darüber, in wie weit der Nachhaltigkeitsgedanke überhaupt im System greifen kann.

Die sogenannte ZWEITE WELT sind jene Schwellenstaaten und Nationen, die bereits mit einer weitreichenden Industrialisierung begonnen haben und dabei sind, der ERSTEN WELT den Rang und Namen abzulaufen. Ja, Nationen wie China, die zwar nicht unbedingt ein Maß für Demokratie darstellen, aber dennoch wirtschaftlich ohne weiteres die Führungsnationen der ERSTEN WELT in die Schranken zu weisen vermögen. Hinzu kommt noch, daß bei der Frage der Nachhaltigkeit immer wieder vergessen wird, wie groß der gesellschaftliche Schaden ist, der doch angeblich den Nutzen überwiegen soll.

Die DRITTE WELT beinhaltet nun all jene Staaten und Nationen, die durch den Imperialismus der ERSTEN WELT gnadenlos in der Vergangenheit ausgebeutet wurden und heute noch ausgebeutet werden. Ja, diese Nationen sehen sich außerstande, eine wirklich funktionierende Infrastruktur aufzubauen, da die Schädigungen, die der Imperialismus einst bei ihnen verursachte, zu tief in die eigene Kultur und teilweise sogar in der Religion derweil verankert ist.

Bevor also nicht überall auf der Welt das gleiche technische und kulturelle Niveau (unabhängig jetzt von den geographischen Gegebenheiten jener oben genannten Teilaspekte) erreicht ist, ist es müßig, wenn die Industrienationen global etwas von Nachhaltigkeit, CO²-Einsparung und ähnlichen Schwachsinn erzählen, wenn sie noch nicht einmal selbst in der Lage sind, entsprechend zu handeln.

Fazit

Die Lügenmär mit der Nachhaltigkeit und der Zukunft zukünftiger Generationen ist nur Augenwischerei von Seitens der nach wie vor imperialistisch geprägten Politik der Industriestaaten, die sich selbst als ERSTE WELT verstehen und deshalb nach wie vor meinen, einen absoluten Herrschaftsanspruch über wirklich jeden anderen Teilaspekt in der Welt zu haben. Will man also das Nachhaltigkeitsversprechen halten, wird sich die Politik der Industrienationen, die derzeit noch führend in der Welt sind, eindeutig verändern müssen.

Die Raffges in der Gesellschaft werden also nicht umhin kommen, ihre angehäuften Vermögenswerte global entsprechend zu teilen. Und hierbei geht es nicht nur um das liebe Geld, sondern auch um positive Entwicklungen für die Menschheit als Ganzes in Wissenschaft und Forschung. Ressourcen müssen gebündelt werden, jedoch nicht in den Händen jener Nationen, die mit ihrem Imperialismus und ihrem immer stärker werdenden Faschismus diesen Planeten hier immer mehr auf einen letzten globalen Krieg vorbereiten.

Um die Gesellschaft also wirklich nachhaltig zu retten, und um wirkliche Nachhaltigkeit zu erzeugen, daß auch unsere Enkel und Enkelkinder davon einen Nutzen haben, bedeutet wirtschaftlichen und kulturellen Wohlstand mit wirklich allen Nationen, allen Menschen auf diesem Planeten fair und gerecht zu teilen. Zwar dürften dann sehr viele Milliardäre ein wenig ärmer werden, die restliche Weltbevölkerung jedoch eindeutig ein wenig reicher, wohlhabender und auch zufriedener.

Solange die Industrienationen auch in ihren eigenen Gefilden gezielt die Armut forcieren, werden sie nur das Gegenteil erreichen und die von ihnen selbst angestrebte Nachhaltigkeit für diesen Planeten nicht erreichen können. Solange die Gier das Maß aller Dinge ist und nicht eine absolute gleichberechtigte Behandlung aller Menschen und Lebewesen auf diesem Planeten, kann sich die Politik global den Wunsch nach Nachhaltigkeit in die Haare schmieren, da sie so nicht erreicht werden kann. Solange die Armen dieser Welt Opfer für den Wohlstand der Industrienationen bringen müssen, funktioniert nicht nur das Verteilungssystem nicht richtig, sondern fördert genau jene asozialen Mißstände, die Umwelten zerstört – und damit ist nicht nur die Natur gemeint.

Wenn also weiterhin Imperialismus, Manchester-Kapitalismus als Richtschnur für die Forderung nach einer nachhaltigen Lebensweise für alle Menschen auf diesem Planeten sind, kann es diesen Planeten nur in den Untergang führen. Die zweite Option wäre ein mutwillig erzeugter Bürgerkrieg, der ein gutes Viertel der Menschheit sinnloserweise das Leben kosten würde. Als dritte Option wäre also nur ein Umdenken in Politik und Gesellschaft möglich, in der auf eine wirklich faire Verteilung aller Güter zu fairen Preisen zu setzen wäre. Der Widerspruch, daß die Nachhaltigkeit zwar von den Industrienationen zu Lasten der Armen und der DRITTEN WELT gefordert werden kann, jedoch diese selbst nicht bereit sind, von ihrem verschleierten Imperialismus abzurücken, reißt diesen Planeten sicher in den Untergang. Wenn man diesen Planeten also nachhaltig und fair gestalten will, muß man zuerst bei den eigenen Leuten damit anfangen, bevor man diese Forderung auch gegenüber anderen Nationen stellen kann. Die Industrienationen sind dazu nicht bereit. Und dies nur, weil sie eine Gier fördern, die lebensbedrohend für jegliche Lebensform auf diesem Planeten ist.


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4 Kommentare

  1. Martin Deffner

     /  23. Januar 2010

    […] das eine komplette vegetarische oder vegane Lebensführung uns ungefähr die zweieinhalbfache Ackerfläche als derzeit schon zur Ernährung der Weltbevölkerung benötigt werden, gebraucht würde.

    Hast du Quelle hierfür? Ich habe immer gedacht, das Verhältnis wäre genau andersherum. Würde mich interessieren, wo du diese Zahl gelesen hast.

    Vegetarismus und Veganismus (die extremistischere und gesundheitschädlichere Variante)

    Auch hier scheinst du dir ja sehr sicher zu sein. Darf ich fragen, woher du dieses Wissen hast?

    • Martin Deffner

       /  23. Januar 2010

      Ok, ich werde dann mal direkt bei Andreas E. nachfragen …

  2. asphyx68

     /  23. Januar 2010

    Lieber Herr Deffner,

    im Trottelbot wurden hoffentlich ihre Fragen zu ihrer Zufriedenheit beantwortet. Ironischerweise scheint er sich zum Brennpunktartikel des ersten Monats des neuen Jahres zu entwickeln – so viele Kommentare, bzw. eine aktive Diskussion gab es selten.

    mfg

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