Nachruf auf Toby Tyler. – Ein Freund ist gegangen…

… für immer !!!

.

Er war einer der besten Freunde, die ich je hatte. Er war nicht nur ein außerordentlich aktives und sehr beliebtes und hoch geschätztes Mitglied nicht nur unseres Blogger-Netzwerkes (Blog „Sichtweite“), sondern auch beliebter Schreiberling in verschiedenen Unternehmungen wie dem Internet-Rollenspiel „Raumpatrouille“, wo er er eine tragende Rolle spielte, oder ganz besonders als Tournee-Manager der BRAINAC-MUSIC, wo er mit seinen Planungen und weiterführenden Ideen der Torsten Manoella Band zur Blüte verhalf.

Am 2. Januar 2010 um 2:33 Uhr MEZ schlug die letzte Sekunde für ihn nach einer schweren Krebserkrankung.

Für mich ist sein Fortgang ein sehr schwerer Verlust. Denn ich habe ihn und seine Art mehr als geliebt. Seine Mitarbeit, seine Freundschaft, seine Liebenswürdigkeit, … sein Menschsein. Er war eins mit der Natur und seinen Mitmenschen. Er war immer da, wenn man ihn brauchte. Und er hatte noch viel vor. Er war ein Mensch, der liebenswürdiger nicht sein kann. Er hinterlässt eine riesengroße Lücke bei mir, die niemand sonst ausfüllen kann. – Ohne ihn fehlt mir etwas. Das Gute, das Freundliche, das nie Verzweifelnde, der immer Rat Wissende, kurz: … der Freund!!!

Ein Satz aus seinem letzten persönlichen Brief, datiert am 30.12.2009, lautete:

Martin, mache bitte weiter so. Und alle Blogger seien aufgefordert, weiter zu machen gegen die Ungerechtigkeit in dieser Welt. Ich kann nicht mehr. Aber ihr könnt. Und auch du musst bitte weiter machen!!!“

.

Aber dem Muskelkater fehlt jetzt dieser Freund mehr denn je …

Und wird wahrscheinlich trotzdem aufgeben …

Ich wünsche allen Freunden alles Gute für die Zukunft…


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9 Kommentare

  1. Ich kann keine Worte dazu finden………
    Ich habe mich mich mit Toby sehr viel im Internet unterhalten, wir hatten viele Chats, es tut mir leid für dich Martin.
    Er hat mich noch für dieses Jahr eingeladen zu sich, er dachte damals sicher noch nicht, dass es so schnell gehen würde. Aber leider können wir das alle nicht bestimmen.
    Ich spreche den Hinterblieben hier mein Beileid aus.
    Alles Gute für Euch alle…………

  2. Muskelkater(Martin)in Anbetracht Deiner Stellung als Freund und Chef der Brainak- Musik und Adi verschiedener Foren und Rollenspiele von Toby,
    drücke ich Die hiermit mein tieftes Mitgefühl aus.
    Ich weiß wie sehr Dich dieser Verlußt schmerzt.
    Das gleiche gilt auch für seine Familie, Bekannte und Freunde.
    Auch wenn ich Toby nie persönlich kennen gelernt habe
    so kann ich trotzdem sagen;
    ICH HABE EINEN GUTEN FREUND VERLOREN!

    Martin, ich als Dein Freund bitte Dich, akzeptiere den Wunsch von Toby und mache bitte weiter mit dem Muskelkater.
    Nimm etwas Abstand von Deiner Trauer und dann mach bitte weiter.

    In tiefer Trauer
    Johann

  3. „Martin, mache bitte weiter so. Und alle Blogger seien aufgefordert, weiter zu machen gegen die Ungerechtigkeit in dieser Welt. Ich kann nicht mehr. Aber ihr könnt. Und auch du musst bitte weiter machen!!!“

    Es ist schwer, doch immer wieder muss von vorne begonnen werden, immer wieder neu aufgebaut werden. Der Tod ist auch darum so schwer zu ertragen, weil er immer ungerecht ist – immer mitten aus dem Leben reisst. Auch dann, wenn mit ihm gerechnet werden muss, wird das Ertragen dieser Tatsache um nichts besser – darum, weil Tod eben das Ende des Lebens bedeutet, in aller Endgültigkeit.

    Und doch, es lebt etwas weiter von denen, die wir lieben und schätzen. Nicht mehr greifbar, wenig erklärbar, und doch ist es so. Vor allem aber sollten wir Lebenden zu eigener Grösse finden, das ist es wohl auch, was uns zu tun bleibt.

    Toby hat nicht aufgegeben – bis zuletzt nicht. Nicht sich selber, nicht das Leben, das bewiesen seine Briefe. Und, er war auch einer, der Rücksicht genommen hat – auf die Gesunden und Weiterlebenden…

    Nicht aufgeben – dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen – auch dann nicht, wenn es schwer fällt.
    Ich leide mit – auch wenn icb Toby nicht persönlich gekannt habe,- auch wenn diese Online-Begegnung nur eine kurze Zeit dauerte.

    Ich wünsche Dir die Kraft, die Du brauchst.

  4. dani

     /  5. Januar 2010

    Mich hat die Nachricht von Tobys Tod sehr erschüttert.
    Irgendwie fehlen mir die Worte, die ich dir gerne sagen würde. Ich habe ihn als unglaublich aktiven und temperamentvollen Menschen kennen gelernt. So werde ich ihn auch in Erinnerung behalten.

    Ich trauere um ihn.
    dani

  5. Jochen Dannemann

     /  6. Januar 2010

    Martin, es tut mir leid und ich trauere mit Dir.

    Als ich dieses gelesen habe, wurde mir plötzlich ganz anders. Denn den Blog SICHTWEITE von Toby habe ich sehr gerne gelesen, weil er es immer sehr deutlich zur Sprache brachte, was Tatsache ist.

    Ein riesengroßes Loch ist entstanden. Aber wenn Du auch noch aufhörst, dann wird das Loch noch größer.

    Bitte bleibe und mache weiter. Wir brauchen solche Leute wie Toby und Dich, damit wir wissen, woran wir sind. Der Muskelkater ist ein Teil der Wahrheit. Und Toby würde es sicher auch nicht gewollt haben, dass diese Wahrheit plötzlich verschwindet.

    SICHTWEITE und MUSKELKATER stehen für die Aufklärung und die Wahrheit. Und so soll es auch bleiben, Martin.

    lg, Jochen

  6. BitDancer

     /  7. Januar 2010

    Er fehlt mir einfach…
    Seit gestern habe ich ein Stück Nichts in meinem Leben… Machs gut Toby, du fehlst mir…
    Mein Beileid den Trauernden

  7. Biggi / Temari

     /  7. Januar 2010

    Ich bin so unendlich traurig über diese Nachricht.
    Toby, auch wenn wir den Ort nicht sehen können, zu dem Du gegangen bist, und zu dem wir Dir alle eines Tages folgen werden, so bin ich mir sicher, dass es Dir dort jetzt gut geht.
    Für uns bist Du „gegangen“, für die auf der ANDEREN SEITE bist Du „gekommen“. Auf die Dunkelheit folgt immer das Licht, das ist der ewige Kreislauf.

    Den Freunden und Angehörigen wünsche ich viel Kraft!

  8. Ihr Lieben,
    mein herzliches Beileid gilt Euch sowie allen Angehörigen und Freunden von Tobi. Zwar habe ich ihn nicht gekannt und auch seine Aktivitäten im Internet nie bewusst wahrgenommen, doch habe ich gerade erst bitter erfahren müssen, wie traurig es ist einen geliebten Menschen zu verlieren: Am 28. September 2010 ist meine geliegte Ehefrau Erdmuthe Sturz von uns gegangen.
    Ebenso wie Tobi für Euch, so hat auch sie für mich einige Aufträge hinterlassen: Auch sie hat sich immer eingesetzt für eine gerechtere Welt, für Frieden ohne Militärs und für den Schutz der Natur. Und auch sie hat uns den Auftrag mitgegeben: Macht weiter so!
    Ich hoffe, dass ich in einigen Monaten – genauso wie dieses Blog – belegen kann, dass ich diesen Auftrag ernst genommen habe. Verwinden werde ich diesen Verlust wohl nie, aber ich werde wohl lernen (müssen), damit umzugehen.
    Wenn Ihr mehr über Erdmuthe und die Trauerfeier erfahren wollt, dann findet Ihr einen Bericht von Jürgen Neitzel auf der Homepage des Marburger Ortsverbands der Humanistischen Union (HU).
    Erdmuthes Leben war geprägt durch ihre Liebe zum Tanz. Das ganze Leben war für sie ein einziger Tanz: Sich im Kreis zusammenstellen, sich die Hände reichen und sich miteinander zu bewegen!
    Solidarität ist in diesen neoliberal-egoistischen Zeiten leider selten geworden. Der Tod ist brutal allgegenwärtig; und doch denkt kau jemand daran, solange er nicht an die eigene Tür anklopft.
    Euch – Ihr Lieben – möchte ich mein Mitgefühl aussprechen. Jeder, der mit uns gekämpft, iuns ermutigt oder mit uns in Freundschaft gestritten hat, verdient unsere Trauer. Und wie Tobi verdient er auch, dass wir in seinem Sinne weitermachen.
    Also: Das Erbe eines lieben Freundes soll man pflegen. Macht weiter so!
    Franz-Josef Hanke

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