DVD-Empfehlung: Der Geist des Geldes

Die Erfindung des Geldes und ihre Folgen für die Menschheit

Schon wieder habe ich eine empfehlenswerte DVD herausgekramt. Den dokumentarischen Kinofilm gab es zwar schon im Jahre 2007, aber ich war entsetzt, wie sich die damaligen Prognosen und Warnungen inzwischen bewahrheitet haben. Es lohnt sich wirklich, die knapp 15 Euro für diese DVD auszugeben. Die DVD ist in jeder gut geführten Buchhandlung erhältlich oder zu bestellen.

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Hier der Klappentext:

Geld macht sexy. Geld bedeutet Macht. Doch der UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler warnt: „Unsere Demokratie ist tödlich bedroht!“  3.000 Jahre nach seiner Erfindung zeigt das Geld sein wahres Gesicht: Unvorstellbare Geldmengen in den Händen einiger weniger bestimmen unser aller Leben. Es ist höchste Zeit, diese Entwicklung zu stoppen!

Internationale Experten erklären Hintergründe und Zusammenhänge, um den Blick auf unser Zahlungsmittel zu schärfen und Lösungen für die Zukunft aufzuzeigen.

Laufzeit: 85 Minuten + 40 Minuten Bonusfilme
Bild: 16 : 9
Ton: Dolby Digital Stereo
Sprachen: Deutsch
Untertitel: keine
Regionalcode: PAL 0
EAN-Code: 4028032067590
FSK: INFO-Programm

Mehr Informationen zur DVD findet ihr hier. Auch ein 3 Minuten-Trailer ist dort zu finden.


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Lesben und Schwule in das Grundgesetz

Gesetzesentwürfe fordern Ergänzung des Gleichheitsartikels

Im Bundestag findet heute die 1. Lesung der Gesetzentwürfe der Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und DIE LINKE zur Ergänzung des Art. 3 Abs. 3 Grundgesetz um das Merkmal „sexuelle Identität“ statt. Dazu erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

„Wir begrüßen die von den Fraktionen der SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE eingebrachten parlamentarischen Initiativen zur Ergänzung des Art. 3 Abs. 3 GG um das Merkmal der sexuellen Identität. Die von den drei Fraktionen geforderte Grundgesetzänderung zum Diskriminierungsschutz für Lesben, Schwule und Transgender ist eine der Hauptforderungen des LSVD; ein Anliegen das inzwischen von weiten Teilen der Gesellschaft getragen wird.“

Bislang hat das Gleichbehandlungsgebot Lesben und Schwulen nicht ausreichend vor Diskriminierung geschützt. Nicht einmal die menschenrechtswidrige Verfolgung einvernehmlicher Homosexualität durch den § 175 StGB konnte das Grundgesetz verhindern, weil in Artikel 3 Absatz 3 das Merkmal der sexuellen Identität nicht genannt wird. Bis heute wirkt sich die fehlende Berücksichtigung negativ aus. Gerade der Gesetzgeber hat die Gelegenheit zur Ungleichbehandlung wiederholt genutzt. Von daher sind alle Einwände, eine Verfassungsänderung sei unnötig, fadenscheinig. Es ist an der Zeit, dass das Grundgesetz klarstellt: Die Diskriminierung von Lesben und Schwulen ist verfassungswidrig.

Wir fordern alle Fraktionen auf, sich für einen verfassungsrechtlichen Schutz von Lesben und Schwulen stark zu machen. CDU/CSU und FDP sollten ihre Blockadehaltung aufgeben. Immerhin haben sich auch die von ihnen mitgetragenen Landesregierungen in Hamburg, im Saarland und in Thüringen im Bundesrat für eine entsprechende Initiative ausgesprochen.

3+ Für eine Ergänzung des Gleichheitsartikels im Grundgesetz

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Quelle: LSVD-Bundespressestelle, Renate H. Rampf, 10115 Berlin

Der Witz des Tages (?)

Eine unnütze Frage

Reporter zum Passanten: „Können Sie mir die Namen der Minister der jetzigen Bundesregierung nennen?“

Passant: „Sie stellen dämliche Fragen! Fragt ein Delinquent, der kurz vor Mittag zum Schafott geführt wird, auch danach, wie sein Scharfrichter heißt und was der heute zum Mittagessen bekommt?“

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Anmerkung: War das jetzt tatsächlich nur ein Witz? – Oder wieviel Wahrheit steckt in dieser kleinen Geschichte?

Der Muskelkater ist auf die Antworten gespannt…

Womit haben wir das verdient?!

Angst essen Seele auf…

Vor nicht allzu langer Zeit kam ein bekannter Schlaumeier unserer Republik auf den nebenstehenden Ausspruch und erntete deswegen für seine Partei eine Niederlage, die sich gewaschen hatte. Auch ich war damals empört, als ich diesen Ausspruch hörte und gleich darauf im Internet das Bild auftauchte, welches die ganze Wut des Erstellers zeigte. Man führe sich diesen Satz nochmals zu Gemüte. Ein Politiker, der in der ersten Riege steht, gibt so einen Satz ab und entlarvt sich damit selber als einen Lobbyisten der vorderen Reihe.

Natürlich behauptete er damals, sooo habe er das ja nicht gemeint… der Satz wäre doch völlig aus dem Zusammenhang gerissen worden…

Ein halbes Jahr später ist dieser Satz noch mehr zur Realität geworden. Denn seit der Wespenkoalition zwischen CDU und FDP werden wir immer mehr mit diesem Satz konfrontiert. Nicht nur, dass eine völlig desinteressierte Person den Ministerposten für Entwicklung innehat, auch alle anderen Ministerien spielen momentan verrückt und scheinen nur eines im Sinn zu haben: Die Vernichtung des deutschen Volkes. Was im dritten Reich nicht erreicht wurde und die Schweinegrippe-Impfungen nicht geschafft haben, schafft diese Regierung mit neuen Gesetzen – auch mit dem Gerücht einer Klimakatastrophe als Anlass, um bald wieder neue Abgaben und Steuern zu fordern. Statt die Atomkraft endlich ad acta zu legen und die Möglichkeit der Entwicklung neuer Technologien zu fördern, werden wieder neue Endlager gesucht, die später dann als Asse 25… die Zukunft verstrahlen. – Das Volk wird weiter in allen Angelegenheiten betrogen und geknüppelt, die Investoren-Heuschrecken, Zocker und Banker werden weiter gefördert. Schon heute grenzt es an Gewissheit, dass Deutschland aus diesem Teufelskreis, der unter Kohl und Schröder begann und durch das Gespann Merkel/Westerwelle zur Vollendung getrieben wird, nie mehr heraus kommen kann. – Hätte man die Milliarden, die an die Zocker der Banken für ihre Unfähigkeit geflossen sind, an das Volk verteilt (Hartz4 weg, Mindestlohn für alle einführen, Renten wieder steigern, Steuersenkungen für Kleinstverdiener, Börsensteuer für Aktionäre und Reiche usw.), dann hätte das ganze Volk etwas davon gehabt und die Wirtschaft wäre wieder angekurbelt worden, weil die Binnennachfrage steigt. So aber ist das Geld an einige wenige geflossen, die es wieder für neue Spekulationen einsetzt und uns damit immer noch tiefer sinken lässt.

Die Angst in der Bevölkerung wächst, dass noch mehr Kosten und Steuererhöhungen auf sie kommt. Die Zulage der Krankenkassen ab März ist nur ein weiterer Schritt. Die Leidtragenden sind immer wieder die Ärmsten des Landes: Rentner, Hartz4-Empfänger, Kinder. Gesundheit wird bald unbezahlbar.

Womit haben wir das verdient, dass der Wohlstand eines ganzen Volkes, der von vielen Generationen durch harte Arbeit aufgebaut wurde, mit einem Schlag vernichtet wird durch Raffhälse und einer Wirtschafts-, Banken- und Parteienlobby. Die Angst sitzt vor allem den „kleinen Leuten“ im Nacken. Das Vertrauen in eine demokratische und soziale Gesellschaftsordnung ist dahin, verbockt durch einige Wenige, die sich zu einer mächtigen Lobby zusammen geschlossen haben. Parteispenden tun ein übriges, die Politik nach dem Willen einer geld- und machtgierigen Lobby zu gestalten.

Von daher ist der Satz „Nur wer arbeitet, soll auch essen“ ironischerweise auch wieder richtig. Denn die Spekulanten und Zocker lassen ja Geld für sich arbeiten, was sie entweder nicht haben oder wo der Steuerzahler eine Garantie abgibt. Das Gleiche gilt auch für die Manager, die Millionen an Bonus- und sonstigen Gehältern erhalten, weil sie eine Firma in die Insolvenz führen, tausende Arbeitsplätze vernichten, um sich dann aus der Verantwortung zu stehlen und dafür noch eine Sonderprämie kassieren. – „Nur wer arbeitet, soll auch essen“ – Ich habe bisher noch keinen Geldschein gesehen, der essen kann. Aber wenn man weiterhin diesen Geldschein für sich arbeiten lässt, ohne selber für eigene Arbeit einen Finger krumm zu machen, dann soll man eben nicht mehr das Recht auf Essen haben. Und auch nicht auf irgendwelche Unterstützung des Volkes.

So klar ist das!

Wenn das nicht klar sein sollte, dann wüsste ich nicht, womit wir als deutsches Volk dieses verdient haben sollten, uns von Betrügern und korrupten Politikern jeden Tag bis aufs Hemd ausnehmen zu lassen, um dann selber hungern zu müssen!!!

Schwarzmalerei? – Warten wir’s ab!

Roman DER GRAL – Kapitel 17

Das Ende der Reise

Sven ist am Ende seiner langen Reise angelangt. Noch einmal wird es richtig spannend. Aber es wird auch Zeit für Aufklärungen und um neue Fragen zu stellen…

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Ich bedanke mich bei meinen Lesern, denen dieser Roman offensichtlich genauso viel Spaß gemacht hat, wie mir beim Schreiben und hoffe, dass sie beim nächsten Projekt wieder dabei sind.

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Zum letzten Kapitel

Ein Virus bei den Krankenkassen?

Kranksein kommt teuer zu stehen

Ein Gastbeitrag von Oliver Heim

Es ist eine uralte Wirtschaftsweisheit: wo es Geld zu holen gibt, wird es abgeschöpft. Eindrucksvoll ist dies mal wieder im Gesundheitssytem zu sehen. Die Gebühren steigen und keiner wehrt sich; denn die Beitragszahler können sich in diesem Fall nicht wehren. Bis zu 8 Euro pro Monat werden die Gesetzlichen Krankenkassen von jedem ihrer Beitragszahler ab März eintreiben. Damit sollen die angeblichen milliardenschweren Löcher im System gestopft werden. Noch letztes Jahr hieß es – nach der Einführung des Gesundheitsfonds – dass genau jener Gesundheitsfond ausgleichende Gerechtigkeit für alle und eine gleichbleibende Stabilität ins System bringen soll. Davon ist jetzt keine Rede mehr. Angeblich soll genau dieser Gesundheitsfond sogar Schuld an diesem Zusatzbeitrag sein.

Den deutschen Patienten geht es mal wieder an den Geldbeutel. Pro Quartal muss man an die Arztpraxis 10 Euro Praxisgebühr zahlen, hinzu kommen nun noch jeden Monat bis zu 8 Euro. Auch die Kunden der Privaten Krankenversicherungen leiden unter dem Gesundheitsfond. Deren Beiträge stiegen Anfang des Jahres unverhältnismäßig hoch, da die Privaten Krankenkassen mittlerweile einen Basistarif anbieten müssen, bei welchem sie jeden Kunden aufnehmen müssen – egal welchen Alters und Vorerkrankungen.
Anders sieht es dagegen bei der FDP aus. Vor wenigen Tagen wurde ihr erneut vorgeworfen, sie betreibe auch im Gesundheitssystem Klientelpolitik. Als FDP-Mitglied hat man nämlich Anrecht auf einen vergünstigten Tarif bei der Deutschen Krankenversicherung DKV. Als “Exklusiv für FDP-Mitglieder” wird das Angebot von Europas größtem Privatversicherer bezeichnet. Die FDP gibt sich verschnupft und nüchtern zugleich. Solche Massenverträge seien in vielen Branchen üblich. Darüber hinaus betreibe man keine gesonderte Politik für die Privatversicherer. Genau diese Aussage ist jedoch eine glatte Lüge. So hatte die FDP im Februar 2009 noch verkündet, man wolle die Gesetzlichen Krankenkassen abschaffen und jeden Bürger zum Abschluss einer Privaten Krankenversicherung verpflichten.

Pünktlich und irgendwie passend zum Extrabeitrag bei den Krankenkassen streiken die deutschen Ärzte für mehr Gehalt. Der Marburger Bund fordert für alle 55.000 Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern 5 Prozent mehr Lohn und eine Anhebung der Stundenentgelte für den Bereitschaftsdienst. Fast schon in Vergessenheit geraten ist dabei die Gehaltserhöhung von 2009. Vor einen Jahr hatten sich die Ärzte bereits einen kräftigen Schluck aus der Pulle genommen und eine Lohnerhöhung von 3,8 Prozent erreicht. Vorausgenommen und dabei wohl noch nicht eingerechnet ist dabei eine weitere Erhöhung zum 1. August 2010 um weitere 1,2 Prozent. Wo es Geld zu holen gibt, wird es auch verteilt.

Auf der anderen Seite suchen die Krankenhäuser nach immer neuen Einnahmequellen. So hatte das ARD-Magazin PlusMinus vor wenigen Tagen berichtet, dass immer mehr Krankenhäuser dazu übergehen, die lokalen Telefonnummern für die Patiententelefone durch kostenpflichtige 0180-5 Nummern zu ersetzen. Somit kann und muss man als Angehöriger für einen Anruf ins Krankenhaus weitaus mehr bezahlen als nötig wäre. Da kann man nur den Tipp geben: als Patient das Handy mit aufs Zimmer nehmen und sich über die Handynummer anrufen lassen.

Was kommt als Nächstes? Wird im nächsten Jahr der einheitliche Beitragssatz von derzeit 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent erhöht? Und im Jahr 2012 werden dann wieder Extrabeiträge erhoben? Und irgendwann kommt sicherlich auch eine Anhebung der Praxisgebühr auf 15 Euro pro Quartal. Und in naher Zukunft haben wir dann Zustände wie in den USA. Dort können sich nur noch Wohlhabende und Personen mit einem geregelten Einkommen eine Krankenversicherung leisten. Alle anderen sind auf die Spenden von Wohlfahrtsorganisationen angewiesen. In Deutschland ist das Gesundheitssystem schon jetzt so teuer wie fast nirgendwo anders auf der Welt. Sind die monatlichen Kosten bald so hoch wie die Miete? Da lohnt es sich bald, statt zum Arbeiten zu gehen, sich lieber krank ins Bett zu legen.

(Quelle: Verbocktes und Verbloggtes)

Der US-Amerikanische Bürgerkrieg und das Attentat auf LINCOLN

Eine DVD-Empfehlung

Abraham Lincoln verkörpert den US-amerikanischen Traum wie kein anderer: Seine Vision eines freien amerikanischen Staates und die Abschaffung der Sklaverei machten ihn zu einem der bedeutendsten Präsidenten der damals noch jungen USA. Aber er bezahlte dafür mit seinem Leben.

Das spannende Doku-Drama erzählt die Geschichte des Nord-Amerikanischen Bürgerkriegs und rekonstruiert die Ermordung von Abraham Lincoln durch John Wilkes Booth, der das Attentat auf den Präsidenten wie ein Shakespeare-Drama plante und ausführte.

Mehr als 80 Schauspieler haben an dem Film mitgewirkt. Der erste Teil zeigt den Aufstieg des unbekannten Provinzjungen zum 16. Präsidenten der USA, der in der Woche seines größten Sieges ermordet wird. Der zweite Teil schildert die Jagd nach dem Mörder, während zur selben Zeit der Trauerzug mit Lincolns Sarg durch Amerika fährt.

Eine Produktion der Vidicom Media GmbH & Co KG
im Auftrag des NDR und in Zusammenarbeit mit ARTE

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Laufzeit: 104 Minuten
Bild: 16 : 9
Ton: Dolby Digital Stereo
Sprachen: Deutsch
Untertitel: keine
Regionalcode: PAL 0
FSK: ab 16 Jahren
EAN-Code: 4028032067361

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Die DVD ist in jedem gut sortiertem Buchhandel zum Preis von € 12,95 erhältlich.

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