Ist das heute noch Musik?

Aufruf zum Kommentieren

Mal ganz ehrlich: gefällt euch allen die sogenannte Musik, was heute so über den Äther kommt, als Videos gezeigt oder auf CD angeboten wird?

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass in meiner Jugendzeit (lang ist’s her) noch was ganz anderes populär war. Und es ist nicht geprahlt, wenn ich sage, das diese Ära der 1960er bis 1970er Jahre noch echte Künstler hervorbrachte. Angefangen von den Komponisten über die Arrangeure bis hin zu den Orchestern, Gruppen und Gesangskünstlern. Der deutschsprachige Schlager hatte noch einen Stellenwert, was man heute nicht unbedingt behaupten kann.

Oder gibt es noch solche perfekte Gruppen wie Deep Purple, Status Quo, Black Sabatt, Tangerin Dream, Osibisa oder den Beatles, Monkeys, Osmonds oder Beach Boys? – Gibt es noch solche perfekte Orchester wie Max Greger, Frank Valdor, James Last oder Jo Ment? – Gibt es noch so perfekte Interpreten wie Peter Alexander, Manuela, Renate Kern, Heintje oder Ricky King mit seinem Hit „Es wird ein Bettler zum König“ oder Dorthe mit „Oh pardon, sind Sie der Graf von Luxemburg“?

Viele mögen jetzt schmunzeln wegen meiner Schwärmerei über vergangene Tage. Der andere Teil wird in Erinnerungen schwelgen und schon gleich mit den Melodien lossummen. Aber ehrlich: sowas vermisse ich heute sehr. Denn heute gibt es sogar Hits, die morgen keiner mehr kennt. Aus den 1960er bis 1970er Jahren kennen es noch die meisten, was damals teilweise richtige Ohrwürmer waren.

Was haben die heutige Musik und die heutigen Hits denn heute drauf, damit man sie ernst nehmen muss. – Oder kann es sogar sein, das ich inzwischen zu alt dafür geworden bin?

Jetzt möchte ich mal meine Leser fordern, ehrlich Rede und Antwort zu stehen. – Die Kommentar-Arena hier im Muskelkater ist eröffnet.

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17 Kommentare

  1. Also ich denke, Musik ist einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich bin in den 80er als Jugendlicher aufgewachsen. Und da war ich motiviert, voller Ideen…und ich war verliebt. Und mit der damaligen 80er Mucke hatte ich mich berieseln lassen, getanzt, gehofft, gezittert. Meine politischen Jahre fingen in den 90er Jahren an. Und da war ich begleitend u.a dem harten Metall und dem Punk-Rock erlegen. Die Toten Hosen haben wir rauf und runter gesungen (naja oder gegröllt). Wir kannten alle Texte und fanden sogar Jonny Biggs, den Bankräuber gut. Naja so war das halt als noch pubertierender Jung- Erwachsener. Wahrscheinlich weil Campino ihn gut fand. Tjaa so habe auch ich mich von meinen damaligen Idolen als junger Mann beinflussen lassen. Aber Fortuna Fan bin ich nie geworden 🙂

    Insgesamt bin ich sehr schwerzfrei. Sogar auf Schlager habe ich letzte Woche bei einer Freundin, sie ist 40 geworden, getanzt. Natürlich… nach 4 Bier und zwei Ramazotti… hihhi. Und meine LAG sagte: „Also tanzen wirst du niemals lernen“. Warum müssen Frauen nur immer Recht haben?

    Zu deine Frage. Der Erfolg der heutigen Bands. Ich bin kein Experte, nur Verbraucher. Aber ich glauben, weil es einfach ist. Die Menschen haben es schwer genug, sodass sie sich lieber mit einfach, eingängigen Klatsch und Klamauk zufrieden geben. Aber keine Ahnung ob das so richtig ist. Ich glaube, leider, so ein bisserl ist es auch bei mir. Bei Musik und Unterhaltung will ich manchmal einfach nicht nachdenken. Ist das schlimm?

    • Nö. Denn du beschreibst eigentlich exakt das, was ich 20 Jahre vorher erlebt habe. Aber du bringst mich da auf einen weiteren Gedanken: Was hätte meine Mutter wohl geschrieben, wenn sie hier einen Kommentar auf die goldenen 1920er bis 1930er Jahre abgegeben hätte nach dem Motto „Max, du hast das Tanzen raus“… 😉

  2. Hallo Muskelkater!
    Du hast oben ein ganz wichtiges Orchester vergessen!

    Die Torsten Manoella Band!!!!!!!
    Ich könnte es nun kurz machen und sagenDu kennst meine Muisikrichtung.
    Ich stimme Dir aber voll und ganz zu, wenn Du sagst die Musik die heute In ist, ist morgen Schnee von gestern.
    Auch ich vermisse die Musik in deutscher Sprache.
    Nur dieses Echo wirst Du nur bei unserer Generation bekommen. Damals konnte man auch halbwegs sicher sein, das die Stimme des Interpreten original war.
    Heute bin ich mir echt nicht sicher.
    Ich denke auch das jede Generation seinen eigenen Musikstil hat. Das ist trotzdem gut so, sonst wäre es ja langweilig. Oder doch nicht??

    LG, Johann

    • Da muss ich dir voll zustimmen: es würde tatsächlich langweilig werden. Ich denke nur daran, wie sich meine Eltern immer aufgeregt haben, wenn ich meine Lieblingsband „Osmond-Brothers“ auf volle Lautstärke stellte und deren Lied „Crazy Horses“ voll über meine neue 10 Watt Stereoanlage dröhnen ließ.

      Aber ich habe mir auch die Lieder meiner Eltern wie „Waldeslust“ oder „Edelweiß“ angehört. Teilweise sogar sehr gerne gemocht. Heute spiele ich genau diese Lieder wieder in der Bigband mit neuem frischen Arrangement. Und das gefällt interessanterweise nicht nur den Älteren….

  3. Das mit der Musik war schon immer so eine Sache. Mein Vater bekam die Krise als ich die Beatles entdeckte. Von Elvis durfte ich gar nicht reden. Zwangsläufig bin ich also mit deutschem Schlager aufgewachsen, das war zwar auch bähbäh, aber dagegen konnte er schlecht auch noch angehen.
    Er mochte Jazz. Den Bezug dazu verdanke ich nicht meinem Vater, der nervte nur. Neben Volksmusik und Jazz verdanke ich aber meiner Grossmutter und später dem Gymnasium den Bezug zu Operetten und zu klassischer Musik. Zu erwähnen wäre, dass diese Grossmutter heute wohl als sogenannte Unterschicht bezeichnet würde – aber sie hatte eine andere Art von Bildung, und ddie Liebe zur Klassik – viele Operetten, Beethoven, Mozart, Händel, hatte sie durchs Radio. Wenn mein Vater aus dem Haus war, stellte sie gerne den Klassik-Sender ein.

    Trotz allem, und dass ich hin und wieder auch noch diese Musik gerne höre, gilt meine Vorliebe dem Hardrock, auch Punkrock wenn er gut ist. Freddy Mercury mochte ich sehr, und auch Jimmy Somerville. Heutige Musik, wenn damit diese merkwürdigen Nölereien in Sprechgesang, oder was das sein soll, gemeint ist – damit habe ich es nicht so sehr. Trotzdem weiss ich kritische und gute Texte zu würdigen.

    Unsere Eltern und Grosseltern mochten die Musik nicht, in die sich unsere Zeiten hinein entwickelten – und wir mögen die Musik der heutigen Jugend nicht so besonders. Unsere Jugend kam den Altvorderen erschreckend vor, uns geht es heute teilweise auch so. Das war wohl zu allen Zeiten so, denke ich mal. Das betrifft ja nicht nur den Musikgeschmack, sondern ist allgemein schwierig – beginnt bekanntlich mit der sogenannten Pubertät. Da werden die Eltern oft sehr schwierig und können nicht mehr mithalten – grins.

    Es gibt so viel gute Musik, dass es mir nicht schwer fällt, etwas zu finden. James Last zum Beispiel ist nicht so ganz meine Richtung, aber das macht nichts. Ich mag auch intenationale Musik – griechische Schlager, russische Folklore, usw. Auch arabische Titel höre ich hin und wieder ganz gerne.

    Was ich schätze ist die Vielfalt, die Bandbreite dessen, was Menschen zu Stande bringen auf dem Gebiet der Musik. Es ist eine grosse Fülle, die wir gar nicht erfassen in einem Leben.

    • Dieser Kommentar gefällt mir deshalb, weil du indirekt etwas ansprichst, was die Generationen betrifft. Nämlich den Protest. Protest, Auflehnung, gegen die bisherige Ordnung. Und das war ja auch in den anderen Kommentaren zu erkennen. Also könnte man doch behaupten, dass jede Generation einfach ihre eigene Musik braucht, um sich zu befreien, zu lösen…
      Oder?

  4. Tim

     /  17. November 2009

    Was würdest du den als Beispiel nennen?
    Es gibt immer noch sehr sehr gute Musik 😉

    lg tim

    • Oops, da bringst du mich leicht in Verlegenheit. Was ich überhaupt nicht mag, ist der Sprechgesang, also Rap und Artverwandte. Wobei aber hier wieder zu erkennen ist, dass die Aussage dieser „Lieder“ sich sehr oft auch in der neuen volkstümlichen Musik wiederfindet. Nur eben mit anderen stylistischen Möglichkeiten, wie Brüllen, Schimpfen und 10.000 Watt Verstärkung.

      Aber dass es sehr gute Musik heute gibt, will ich dir absolut nicht absprechen. Nur … die ist sehr dünn gesät und muss gesucht werden. Wie z.B. Enya …

      • Tim

         /  17. November 2009

        Nun ja – Kennst du die Fantastischen Vier? Das ist auch Rap/Hip Hop. z.B. http://www.youtube.com/watch?v=fIi7k69LG88 – eines ihrer ersten und Besten Songs. Ich stehe auch nicht auf Bushido&co. aber trotzdem stören sie mich nicht. Es gibt einfach ziemlich viel. Von Gothic zu Heavy Metal (Hammerfall) oder Rock (Nightwish). Was ich zurzeit höre ist das neue Album von Rammstein. Natürlich sind die Texte ziemlich hart aber so künstlerisch „Verpackt“ das das überhaupt nichts aus macht.
        Ich finde du solltest schon genau definiren was du nicht magst 😉

  5. Das ist mal ne Möglichkeit, auch zu antworten, Tim. Ich glaube, dass der Muskelkater und ich da einer Meinung sind, dass wir melodische Musik meinen. Und die verschwindet teilweise von der Bildfläche oder es werden Lieder wie „Der Kuckuck und der Esel“ von solchen Gruppen wie Rammstein oder Eiszeit neu gebracht.

    Gute melodische Melodien gab es immer. Viele große Hits haben wir schon mit unserem Orchester instrumental neu eingespielt. Nicht nur Klassiker wie „Morning has broken“ oder „A whiter shade of pale“, sondern auch „One Moment in Time“ oder „Hand in Hand“, sogar „Bad“ von Michael Jackson hat uns Spaß gemacht. Und dann natürlich die echten Klassiker wie die „Barcarole“ oder „Brisais“ oder „Die Moldau“. Wir waren auch von 1997-2001 an dem Musical „Die Schöne und das Biest“ mit dem großen Orchester in Stuttgart beteiligt, wo du die Titelmelodie „Sei hier Gast“ sicher kennst.

    Also frag nicht danach, was wir nicht mögen, sondern definiere lieber die Vorzüge der heutigen Tageshits gegenüber diejenigen, die ich genannt habe.

    Gruß, Manuel

  6. Oweh, die Geschütze werden größer.
    Oder der Ton schärfer

    Gruß Johann

  7. Hihi, also nun die Vorzüge der Tageshits… Kenne ich keine, ausser, dass es eben Tageshits sind. Manche machen gute Laune, wenn ich am Morgen um 4 Uhr mit noch verschlafenem Kopf und halbblinden Augen versuche, die Kaffeetasse zu treffen… Um diese Zeit muss mein Mann aufstehen, weil es früh zur Arbeit geht – nämlich eineinhalb Stunden später, um 5 Uhr 30. Die Zeit davor braucht er, um wach und fit zu werden.

    Also läuft Musik, Zimmerlautstärke versteht sich, wir können um diese Zeit schliesslich nicht die anderen im Haus wecken. Und, wählerisch sind wir um diese Zeit nicht, also läuft was gerade genudelt wird. Eminem zum Beispiel geht mir auf den Wecker, Söhne Mannheims – ist mir einfach zu nölig. Manche Texte sind sehr gut, aber die lese ich dann eher, anhören ist nicht so toll.

    Es ist tatsächlich Geschmackssache, wohl auch ein jeweiliges Abbild der Zeiten mit enthalten, welche Musik sich entwickelt – sie ist immer auch ein wenig Spiegel. Ansonsten, es muss nicht Protest sein, sondern eine Art Entwicklung. Jede Jugend hat eine andere Art der Musik, und treibt die Alten auf die Bäume.

    Techno war auch nicht so mein Ding, abgesehen von E Nomine, die einige gut gemachte Sachen hatten. Okay, erwischt ! – es gibt fast in jeder Sparte der Musik etwas, das mir doch gefällt. Obwohl ich doch eigentlich jetzt fürchterlich lästern müßte, die Jugend verdammen, Rammsstein verfluchen (die höre ich auch) – was gehört sich denn noch für eine Oma wie mich ? Mal nachdenken…

    Aber, ich habe keine Lust dazu. Es ist vermutlich doch Geschmackssache, und jede Jugend wächst in eine andere Zeit hinein, aus der heraus die Musik entfaltet wird. Mal sehen, falls ich es erlebe, was die Enkel dann gut finden. Vielleicht bringt mich das dann doch noch auf den Baum.

  8. Ich glaube, hier ist der Knackpunkt gefunden worden, der bestimmt für alle gilt. Denn Kriegspostille sagte so schön: „Okay, erwischt ! – es gibt fast in jeder Sparte der Musik etwas, das mir doch gefällt.“ – Genau, das ist es. Und auch: „Es ist vermutlich doch Geschmackssache, und jede Jugend wächst in eine andere Zeit hinein, aus der heraus die Musik entfaltet wird.“

    Es ist ganz einfach die Zeit, in der man aufwächst. Nicht alle Lieder meiner Zeit waren gut, es waren auch sehr viele Nieten dabei. So, wie Tim sagte: „Ich stehe auch nicht auf Bushido&co. aber trotzdem stören sie mich nicht. Es gibt einfach ziemlich viel.“

    Genau dieses „ziemlich viel“ ist es auch, was eigentlich die Vielfalt des Menschen und seiner jeweiligen Kultur ausmacht. Ich beispielsweise kann mit der Sitar-Musik Indiens oder den Gesängen der Chinesischen Oper nicht viel anfangen. Betrachtet man diese aber wieder im Zusammenhang der Kultur des Landes, klingt diese Musik plötzlich so ganz anders. Jede Musikart und jeder Stil hat seine Daseinsberechtigung. Manchmal braucht es einfach auch eine ganz andere Auslegung/Bearbeitung, um sie „geschmackvoller“ zu gestalten, wie Manuel z.B. sagte. – Und genauso, wie ich keine lustige Musik komponieren kann, wenn ich traurig bin, genauso wenig kann man eine andere Art Musik verdammen, nur weil sie für andere Ohren nicht geeignet scheint.

    Mir persönlich ist jede Art Musik recht und das kleine Experiment mit diesem Artikel ist voll gelungen. Denn mehrere Faktoren spielen eine Rolle: die Zeitepoche, die Stimmung, das Alter, die erlebte Kindheit, die Kultur, die technischen Möglichkeiten und viele andere. Habt ihr schon mal versucht, das alte Volkslied „Heidenröslein“ zu einem modernen Lied im Rock-, Techno- oder Rapgewand zu verarbeiten? Es geht. Und klingt dabei sogar noch sehr gut. Musik ist etwas, was die Menschen verbinden kann. Musik kann Brücken bauen. Musik kann jung und alt zueinander bringen. Voraussetzung ist, dass man es selber möchte und einfach … zuhört.

    In diesem Sinne: Danke für die tollen Kommentare.

  9. einen hab ich noch…

    den mainstream würde ich mal außen vor lassen. was einem einfach so von den massenmedien serviert wird, ist größtenteils — mit verlaub gesagt — dünnpfiff. wer aber selbst aktiv wird und im netz nach musik, die ihm gefällt, stöbert, der kann auf jeden fall fündig werden.

    und dann: definiere „gute musik“. (haha, nur ein scherz.)

    • Guter Kommentar.

      Nur das „im Netz stöbern und fündig werden“ gefällt mir nicht. Bedeutet es doch meist, dass hier unberechtigterweise Musik ins Netz gestellt wurde, ohne die Rechte dazu zu besitzen. Der Gelackmeierte ist dann wieder der User, der sich die unberechtigt ins Netz gestellte Musik runter lädt.

      Also da sollten wir vorsichtig sein und die Urheberrechte wahren. Denn Du willst für Deine Arbeit auch Geld haben. Genauso der Urheber (Komponist, Texter, Arrangeur). Verbrecher sind in meinen Augen also die, die Schwarzkopien ins Netz stellen und sich um das Recht des Urhebers einen Teufel scheren.

      Aktiv werden ist okay. Aber mit eigener Musik!!!

      • natürlich. aber es gibt auch genügend interessante, von musikern ohne labels selbst im netz veröffentlichte und zum freien download verfügbare musik. da darf man natürlich nicht produktionen wie bei robbie williams erwarten.

        zum andern darf man nicht unterschätzen, dass illegal bereitgestellte und heruntergeladene musik einen werbecharakter hat. viele cds hätte ich mir nie gekauft, wenn ich nicht vorher einen song oder das ganze album illegal beschafft hätte.

        und, nur so zum thema gesetzestreue von einem kleinen hobbyanarchisten: heutzutage kauft unsere regierung ja auch illegal beschaffte informationen.

        • Da hättest Du mich beinahe mit meinen eigenen Waffen geschlagen. Aber nur beinahe 😉

          Sehen wir es doch mal so: Wenn ein Künstler seine eigenen Werke, wo er selber die Urheberrechte besitzt, ins Netz stellt, ist das okay. Wenn aber ich jetzt diese Werke downloade und sie an anderer Stelle, z.B. Tauschbörsen, wieder anbiete, mache ich mich strafbar. Nicht nur dem Gesetz gegenüber, sondern auch dem, dem diese Werke gehören. Ich habe dann also einen Diebstahl geistigen Eigentums begangen.

          Ich selber bin Komponist, Arrangeur und Dirigent einer bundesweit bekannten Bigband. Wir machen öfter Studioaufnahmen, die wir dann an die Mitglieder unseres Orchesters als CD verteilen oder auch an Freunde verschenken. Wenn aber einer dieser Empfänger diese Musik ohne meine Genehmigung (oder des entsprechenden Verlages) ins Netz stellen würde, wäre ein Gerichtsgang unausweichlich.

          Es ist also kein Kavaliersdelikt mehr. Und was die Regierung momentan treibt, da wundert mich sowieso nichts mehr. Denn die hat in den 100 Tagen ihrer Verantwortung schon soviele Gesetzesüberschreitungen getätigt, gegen das eigene Volk, dass einem fast schwindelig davon wird. Ungeachtet der Tatsache, dass ich mich darüber freue, dass auch endlich mal die reichen Betrüger zur Kasse gebeten werden, bleibt es nach wie vor Unrecht. Deshalb wird diese Regierung ja auch inzwischen mit bösen Begriffen betitelt.

          Schlecht wäre es jetzt, wenn wir uns der gleichen Machenschaften bedienen würden. Oder?

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