Roman DER GRAL, Kapitel 7

Beginn der großen Suche

„Drauf und dran! – Enterbrücken anlegen!“ hallte die Stimme Störtebekers über das Deck. „Gottes Freund – aller Welt Feind!“

Die ersten Männer sprangen bereits auf die höher liegenden Decks des Dänen. Die Brücken hakten fest. Messer und Schwerter gezückt rannten die Piraten hinüber. Störtebeker war der erste, der mit beiden Füßen auf dem Deck des Gegners aufkam. Drei Männer mit kurzen Schwertern sprangen auf ihn zu. Funken sprühten, als Metall auf Metall traf. Doch Störtebekers Schlag war so gewaltig, daß zwei der Kurzschwerter aus den Händen der Dänen gerissen wurden.

Ein weiterer kleiner Ausschnitt aus dem phantastischem Abenteuer „Der Gral“, wo es sich um den nordischen Stein der Götter aus den „Saga’s“ der friesischen Völker handelt, der auch der Stein der Weisen genannt wird. Eine große Piratenschlacht zwingt Sven dazu, die weitere Reise alleine zu machen, obwohl er jetzt schon weiß, dass es für ihn lebensgefährlich werden kann….

 

Lest das wahrhaft phantastische Abenteuer von Anfang an: http://belletristik.wordpress.com/category/der-gral-gesamt/der-gral-1/

Oder lest erst das Exposé: http://belletristik.wordpress.com/der-gral-exposee/

Oder lest einfach weiter, wenn ihr schon den Anfang kennt: http://belletristik.wordpress.com/2009/11/30/der-gral-%E2%80%93-kapitel-7/

„Ich verspreche eine tolle Spannung.“

„Versprochen?“

„Versprochen.“

 

 

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Zum 1. Advent

Der Muskelkater wünscht allen seinen Lesern einen wunderschönen 1. Advent und damit auch eine friedvolle Zeit des Besinnens.

Der Winter kommt

Es wird kälter

 

Ein Bericht von der RP-Online, aktualisiert: 28.11.2009 um 14:24 Uhr

Offenbach (RPO). Das Schmuddelwetter bleibt zwar in den nächsten Tagen bestehen, aber es wird kälter. In den Bergen zieht allmählich der Winter ein. Ein Tiefdruckgebiet leite am Sonntag die Wetterumstellung allmählich ein, teilte der Deutsche Wetterdienst am Samstag mit.

Am Sonntag halten sich im Norden und Westen weiter dichte Wolken und es regnet zeitweise. Im Westen kann der Regen am Nachmittag gebietsweise auch kräftiger sein. Im Osten und Süden ist es wechselnd bewölkt und weitgehend trocken. Die Höchsttemperatur liegt zwischen sieben und elf Grad, in den Bergen um fünf Grad.

In der Nacht zum Montag und tagsüber kommt die Kaltfront langsam weiter nach Osten voran und sorgt vor allem im Alpenraum für einen Wetterwechsel. Auf den Föhn folgen zum Teil ergiebige Regenfälle, die in Lagen oberhalb von 800 bis 1000 Meter rasch in Schnee übergehen. Am Montag sinkt die Schneefallgrenze allmählich auf 600 Meter ab. Nach Westen kann es größere Auflockerungen geben und es bleibt trocken. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen vier und neun Grad, am Alpenrand um null Grad.

Am Dienstag ist es in großen Teilen von Deutschland stark bewölkt. Größere Wolkenlücken mit zeitweiligem Sonnenschein gibt es im Westen und Nordwesten. Im Osten und Süden regnet es weiter. Die Höchsttemperatur erreicht Werte zwischen drei und acht Grad. Am Alpenrand und in den Hochlagen der östlichen Mittelgebirge gibt es zum Teil Dauerfrost.

Anmerkung vom Muskelkater:

Naja, an die Kälte sind wir ja inzwischen gewöhnt. Die soziale Kälte greift voll in Deutschland. Da hilft auch kein zweiter Pullover mehr, und richtig dick und mollig anziehen ist bei Hartz4 nicht drin. Auch nicht bei den Rentnern und allen anderen, die leiden müssen und unter den Regierungen seit der Kohl-Ära stöhnen und buckeln. Aber eines ist sicher: An einer staatlich verordneten Schweinegrippen-Welle werden wir nicht krepieren, eher an einer Wester-Welle und dem Merk(el)zettel, auf dem geschrieben steht:

„Jetzt seid ihr dran. Der Winter kommt!“

Die erste CO2-neutrale Stadt der Welt

Klimawandel und Technologie

Der Satirekater zieht wieder mal seine Runden und hinterlässt auch bei diesem Thema sein hämisches Grinsen. Aber es ist diesmal keine lustige Angelegenheit, die er umkreist, sondern eher eine ernste.

Nach der Lektüre des ARD-Artikels von Carsten Kühntopp wird vielleicht der eine oder andere ins Grübeln kommen und dem Satirekater recht geben. Denn betrachten wir Deutschland und seine Erfindungskunst, dann stehen wir eigentlich, ohne uns jetzt besonders loben zu wollen, in der Welt und im Vergleich zu anderen Staaten doch sowas ähnliches wie Einzigartig da. Deutschland ist nämlich führend in der Welt, was die Umwelt-Technologie betrifft. – Und wahrscheinlich ist Deutschland auch führend in der Welt, wenn es um Dummheit geht. Dumm deshalb, weil wir zwar das Wissen haben, es aber nicht ausüben können, weil uns immer wieder die Lobby der Industrie und die Politik dazwischen funken. – Kommen wir zum Artikel von tagesschau.de:

 

Abu Dhabi verfügt über riesige Ölvorkommen. Das ist bekannt. Nun macht das arabische Emirat aber auch auf einem anderen Gebiet von sich reden: Erneuerbare Energien. Genauer gesagt geht es um Masdar City. Sie soll die erste CO2-neutrale Stadt der Welt werden.

Von Carsten Kühntopp, ARD Hörfunkstudio Amman

Der deutsche Maschinenbauingenieur Olaf Göbel hilft bei der Errichtung der ersten CO2-neutralen Stadt: Masdar City. Er nennt sich einen „Öko“. Als er im Sommer vor zwei Jahren nach Abu Dhabi zog, da war das so, als würden Welten aufeinander prallen. “Es gibt keine Mülltrennung, und man kriegt im Supermarkt – selbst wenn man nur eine kleine Menge einkauft – mindestens vier Plastiktüten. Zu  unserem Siedlungssupermarkt gehe ich immer brav mit meinen Baumwolltaschen hin, und das erste, was ich beim Kassierer sage, ist: No plastic bag! Und ich hatte nach einer Woche meinen Namen weg: Mister No-plastic-bag, erzählt Olaf Göbel.

Abu Dhabi sitzt auf einem Zehntel der weltweit bekannten Ölreserven. Das bedeutet Reichtum für Generationen. Benzin kostet keine 30 Cent pro Liter. Beliebt sind große, schwere Geländewagen. Das Wohnhaus, das Büro, das Einkaufszentrum – alles wird mit einem gewaltigen Stromverbrauch heruntergekühlt. Doch ausgerechnet Abu Dhabi will nun mithilfe der sogenannten Masdar-Initiative weltweit führend werden im Bereich erneuerbare Energien. Masdar heißt „Quelle“ oder „Ursprung“. “Die Verantwortlichen hier haben erkannt, dass erneuerbare Energien ein großes Potenzial haben und dass früher oder später sowieso der Umschwung weg vom Öl gemacht werden muss, und dann hat man gesagt: besser früher als später“, erklärt Göbel.

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ROBIN WOOD-Aktionstag gegen Umweltzerstörung in Indonesien für Palmöl von Unilever

Mit Rama in die Klimakatastrophe

ROBIN WOOD-Aktivisten protestierten gestern Vormittag zeitgleich an fünf Produktionsstandorten des Lebensmittelkonzerns Unilever: In Pratau, Kleve und Heilbronn entrollten sie Transparente, in Heppenheim und Auerbach stellten sie sich mit sechs Meter hohen Dreibeinen aus Gerüststangen und Transparenten in die Zufahrten. Die Umweltschützer kritisieren, dass Unilever trotz drohender Klimakatastrophe weiterhin Geschäfte mit Palmöl macht, für das in den Tropen die letzten Regenwälder vernichtet werden. Parallel zu den Aktionen ging bei Unilever-Konzernchef Paul Polman ein Brief von ROBIN WOOD ein. ROBIN WOOD forderte darin, der Konzern solle nur noch mit Lieferanten zusammenarbeiten, die auf eine Erweiterung ihrer Plantagenflächen in Indonesien verzichten und die nicht in Landkonflikte mit der lokalen Bevölkerung verwickelt sind. Wilmar International, bislang Unilevers wichtigster Palmöl-Lieferant, wäre damit aus dem Rennen.

Unilever, Hersteller bekannter Marken wie Rama, Knorr und Langnese, ist weltweit einer der größten Palmölverbraucher der Welt. Einen Großteil seines Palmöls bezieht Unilever von Wilmar, dem nach eigenen Angaben größten Palmölhändler weltweit. Das Palmöl stammt aus riesigen Monokulturen, vor allem aus Asien. In Indonesien ist der Kahlschlag für Plantagen inzwischen die Hauptursache für die Waldzerstörung – mit fatalen Folgen für die biologische Vielfalt und das Weltklima. Indonesien ist aufgrund der Waldzerstörung inzwischen weltweit der drittgrößte Kohlendioxid-Emittent.

Trotz drohender Klimakatastrophe ist ein Umdenken nicht in Sicht. Im Gegenteil. Unilevers Zulieferer Wilmar übt zurzeit großen Druck auf die Provinzregierung im indonesischen Zentral-Kalimantan aus. Das Ziel: Weitere 130.000 Hektar Wald sollen in Plantagenflächen umgewidmet werden. Das will ROBIN WOOD gemeinsam mit indonesischen Umwelt- und Menschenrechtsgruppen verhindern.

„Wissenschaftler formulieren dramatische Warnungen vor dem Klimakollaps. Unilever aber heizt durch seine Nachfrage nach Palmöl dem Klima weiter ein“, kritisiert ROBIN WOOD-Tropenwaldreferentin Jule Naundorf.

Wilmar ist zudem in unzählige Landrechtskonflikte verwickelt. Gegen den Landraub für Plantagen gibt es erbitterten Widerstand der lokalen Bevölkerung. Der Protest in West-Kalimantan gegen Wilmar-Plantagen führte dazu, dass die Weltbank im August 2009 beschloss, vorerst generell keine Palmöl-Plantagen mehr zu finanzieren.

Unilever präsentiert den Kunden hierzulande eine heile Markenwelt, die nichts von Waldzerstörung und Menschenrechtsverletzung ahnen lässt. Kritiker beschwichtigt das Unternehmen zudem mit dem Versprechen, ab 2015 werde der Konzern nur noch zertifiziertes Palmöl verwenden. Doch selbst dann würde die Waldzerstörung nicht stoppen. Denn die Kriterien für das angestrebte Siegel des Roundtable for Sustainable Palmoil (RSPO) wurden maßgeblich von der Industrie entwickelt. Unilever führt den Vorsitz beim RSPO. Entsprechend lasch sind die Kriterien. Sogar Palmöl-Plantagen, für die Wald zerstört wurde, würden dieses Siegel bekommen.

ROBIN WOOD hatte Unilever mit einer Protestaktion an der Deutschland-Zentrale in Hamburg im August dieses Jahres einen ersten Denkanstoß gegeben. Unilever behandelte die Kritik als Kommunikationsproblem und schickte seine PR-Manager vor. In der Sache aber tat sich bislang nichts.

Für Rückfragen:
Pratau, 01577-398 40 68
Kleve, 0178-60 90 562
Auerbach, 0179-671 90 16
Heilbronn, 0160-913 62 695
Heppenheim, 0160-91 32 4225
Fachreferat Tropenwald, Jule Naundorf/Peter Gerhardt, 040-380 892 18
Pressestelle, Ute Bertrand, 040-380 892 22, presse(at)robinwood.de

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Den Brief an Unilever, ein Hintergrundpapier zur Palmölproblematik, den
Bericht der ROBIN WOOD-Recherchereise 2009 durch Indonesien sowie
Aktionsfotos findet Ihr unter: http://www.robinwood.de/tropenwald/

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Blockade der Gleichstellungsverweigerer im Bundesrat aufbrechen

Das Abstimmungsergebnis im Bundesrat ist enttäuschend

Zum Ergebnis der heutigen Abstimmung im Bundesrat über den gemeinsamen Antrag der Länder Berlin, Bremen und Hamburg zur Ergänzung des Art. 3 Abs. 3 Grundgesetz um das Merkmal „sexuelle Identität“ erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Das Abstimmungsergebnis im Bundesrat ist enttäuschend. Das letzte Wort ist damit aber keineswegs gesprochen. Jetzt ist der Bundestag aufgefordert, sich der Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgender auch im Grundgesetz anzunehmen. Die Blockade der Gleichstellungsverweigerer im Bundesrat muss aufgebrochen werden.

Die Argumentation der Gleichstellungsverweigerer, das Grundgesetz biete bereits ausreichenden Schutz vor Diskriminierung, ist ebenso unverschämt wie verlogen. Die gleichen schwarz-gelben Landesregierungen haben bislang nicht einmal die eklatante Ungleichbehandlung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften in ihrem Landesrecht beseitigt. Sie wollen sich ein Recht auf Diskriminierung vorbehalten.

Dennoch gibt es in der Bundesratsdebatte auch positive Signale: Erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik haben Regierungen wie Hamburg und Saarland, an denen CDU und FDP mitbeteiligt sind, für eine Ergänzung des Grundgesetzes um das Merkmal der sexuellen Identität gestimmt. Auch der Rechtsausschuss des Bundesrates hatte eine Annahme empfohlen.

Wichtig ist, dass die Positionierung der CDU in Hamburg und im Saarland sich letztlich innerhalb der Union bundesweit durchsetzt, genauso wie die Position der FDP im Saarland die restliche Partei überzeugen sollte, der rechtlichen Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgendern auch die verfassungsmäßige Absicherung nicht zu verweigern. Die Kampagne für ein Diskriminierungsverbot geht weiter. Die heutige Bundesratsentscheidung beweist, wie notwendig das ist.

Quelle: LSVD – Pressestelle, Pressesprecherin Renate H. Rampf, Chausseestr. 29, 10115 Berlin, http://www.lsvd.de

Siehe auch die Pressemitteilung von Volker Beck, MdB

 

Diätenerhöhung – Aber bitte auch für Hartz IV

Parlamentarier wollen monatlich 280 Euro mehr

schreibt die RBB-Online und erklärt weiter:

Die Berliner Abgeordneten wollen sich ihre monatlichen Bezüge zum 1. Januar um 282 Euro auf dann 3233 Euro erhöhen. Nach 2011 sollen die Diäten automatisch entsprechend der allgemeinen Einkommensentwicklung ansteigen.

Alles gut und schön. Verdient haben sie es nicht, bekommen tun sie es trotzdem. Aber wenn man mal ganz einfach das Wörtchen Diät näher betrachtet, dann kommt da etwas heraus, was die Wikipedia sehr gut beschreibt:

Der Begriff Diät kommt von (griech.) dίaita und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/“Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Diäten werden hauptsächlich aus zwei Gründen angewendet: erstens zur Gewichtsab- oder -zunahme, zweitens zur Behandlung von Krankheiten (engl. „diet“ = auf die Bedürfnisse des Patienten abgestellte Nahrung, Krankenkost). Umgangssprachlich wird der Begriff zumeist gleichgesetzt mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme und bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur.

Hmm, das ist ja eigenartig. Denn die Empfänger von Hartz4-Leistungen sind doch auch auf einer Diät … einer staatlich verordneten Diät. Wenn sich also da schon in Brandenburg die Politiker bisher so arg durch ihre bisherigen Diäten schlank gehungert haben, dann gilt das für die Hartzer, die ja beileibe keine Roller sind, doch ebenso. Oder verstehe ich da mal wieder nur Bahnhof?

Also ich denke mal ganz einfach: Wenn Diät und eine Erhöhung, dann für alle. Da sind die Hartz4’ler bestimmt nicht nachtragend, wenn man auch ihre staatlich verordneten Diäten mal so kräftig erhöht, wie es die Politiker machen.

Oder?

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