Asterix und Obelix feiern Geburtstag

Ein kleiner vergnüglicher Lesebericht

Erzählt von Tim

Wir befinden uns im Jahr 2009. Die ganze Comicszene ist von dem DC-Universum besetzt… Die ganze Comicszene? Nein! Ein fünfzig Jahre alter Klassiker hört nicht auf, den Superhelden Widerstand zu leisten. Und das wäre machbar, wenn wir einfach nur ein typisches Asterix & Obelix – Abenteuer bekommen hätten. Stattdessen kriegen wir eine, wohl doch verdiente, Ehrung der zwei Protagonisten. Ja, im neuen Asterix und Obelix Comic wird Geburtstag gefeiert, worauf der Titel „Asterix und Obelix Feiern Geburtstag“ eindeutig hinweist. Wer die ganzen Comics gelesen hat, wird hier sehr viele Gag´s finden, die auf frühere Abenteuer der Beiden anspielen. Jene hingegen, die ältere Bände nie gelesen haben, werden hier wohl nicht glücklich. Es wird viel über die Zukunft gesprochen, das ist alles zwar ganz lustig, spricht mich aber leider überhaupt nicht an. Ich hätte mir eher ein neues schönes Abenteuer von den Beiden gewünscht, denn was macht Obelix neben Wildschweine jagen und verzerren am liebsten? Richtig! Römer kloppen. Mich hat der neue Band also eher enttäuscht, ich bin aber ganz und gar nicht unglücklich über den Kauf. Denn meine Sammlung bleibt weiterhin komplett.

Quelle: Netzwerkpartner Tim’s Blog

Muskelkater meint: Vielleicht ist die Enttäuschung auch darauf zurück zu führen, dass man es einfach versäumt hat, auf aktuelle Ereignisse einzugehen. Möglichkeiten hätte es ja zur Genüge gegeben, wie z.B. eine Wildschwein-Grippe und die Behandlung durch den Reibeisen-Gesang des Barden Troubadix, bei dessen ersten Klang die Viren schon freiwillig das Weite gesucht hätten. Als Gesundheitskost mal wieder einen kräftigen Schluck Zaubertrank von Miraculix und das ganze Abenteuer wäre spannender geworden.

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Umweltverbände starten Online-Aktion gegen rot-rote Braunkohlepolitik

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG VON BUND, NABU, GRÜNE LIGA, ROBIN WOOD, KLIMA-ALLIANZ UND CAMPACT

Linke soll an ihr Wahlversprechen erinnert werden, keine neuen Braunkohletagebaue zu genehmigen – Bereits knapp 2000 Emails innerhalb eines Tages verschickt.

Potsdam, 23.10.2009. Mehrere Umweltverbände und die Klima-Allianz haben eine Online-Aktion gegen die Braunkohlepolitik der künftigen rot-roten Landesregierung in Brandenburg gestartet. Mit Emails soll die Brandenburger Linke an ihr Wahlversprechen erinnert werden, keine neuen Braunkohletagebaue zu genehmigen. In den Koalitionsverhandlungen mit der SPD war die Linke von diesem Wahlversprechen abgerückt. Innerhalb eines Tages wurden bereits knapp 3000 E-Mails an führende Linke-Politiker in Brandenburg versandt.

Die E-Mails sind an die Linke-Fraktions-Chefin Kerstin Kaiser, den Landesvorsitzenden Thomas Nord und die übrigen Verhandlungsführer/innen der Linken adressiert. Darin wird die Partei aufgefordert, wie versprochen bis zum Jahr 2040 aus der Braunkohleverstromung auszusteigen und die Pläne für neue Tagebaue zu stoppen.

Die Online-Aktion wird vom BUND, der GRÜNEN LIGA, dem NABU, ROBIN WOOD, der KLIMA-ALLIANZ und dem Kampagnen-Netzwerk Campact unterstützt. Auch die Agenda 21 des Ortes Schenkendöbern ruft zur Beteiligung auf. Drei ihrer Ortsteile sind akut von Abbaggerung bedroht.

Die Linke ist vor der SPD und dem Vattenfall-Konzern eingeknickt“, kritisierte Ferdinand Dürr, Klima-Experte von Campact. „Für Ministerposten geht die Linke offenbar faule Kompromisse ein, die weder dem Klima noch den betroffenen Menschen in der Lausitz weiterhelfen, deren Heimat zerstört werden soll.

Der BUND-Landesgeschäftsführer Axel Kruschat sagte, neue Tagebaue seien mit dem Klimaschutz unvereinbar. „Sowohl SPD als auch Linke sind aufgefordert die Umsiedlungspläne für die Braunkohletagebaue zu stoppen. Ob nun mit oder ohne CCS Technologie sind Umsiedlungen für Braunkohletagebaue nicht mehr gerechtfertigt.

Daniel Häfner, Aktivist von ROBIN WOOD aus Cottbus: „Die Linkspartei enttäuscht mit ihren Absprachen viele Menschen in der Lausitz. Bei den Menschen in Dörfern, die von der Abbaggerung betroffen sind, erzeugt das viel Wut und hinterlässt ein Gefühl der Ohnmacht.

Ansprechpartner

  • Daniel Häfner, ROBIN WOOD Cottbus: 0179-6719016
  • Axel Kruschat, BUND-Landesgeschäftsführer: 0179/ 59 11 698
  • Ferdinand Dürr, Campact- Klimaexperte: 0176 217 19 335

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