Man hat ja schon genug damit zu tun, um den Gedankengängen der Politiker zu folgen,

aber was hier verbockt wird…

… schlägt wieder mal alle Rekorde der Dummheit, Arroganz und Verantwortungslosigkeit. Denn die Abwrackprämie wurde a) für die Wirtschaft gemacht, um eine Krisenzeit zu überbrücken und b) für das Volk, damit dadurch die Möglichkeit gegeben wird, ein neues Fahrzeug zu kaufen, was umweltverträglicher ist. Deshalb wurde es auch „Umweltprämie“ genannt. Und was wird jetzt daraus? Eine Diskriminierung und Unterdrückung einer ganzen Bevölkerungsschicht, siehe Bericht im Volkstribunal:

Die Bundesregierung bekräftigt ihre Auffassung, wonach die Zahlung der Abwrackprämie mit Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende verrechnet werden müsse.

Dieses ist keine Frechheit mehr, dieses ist reinste DIKTATUR der Wirtschaftsmafia, mithilfe der Regierung das Volk zu unterdrücken, gefügig zu machen und für ihre Bedürfnisse zuzuschneiden.

Da hat also ein Familienvater, der von Hartz4 leben muss, in Erwartung einer „Umweltprämie“ einen Kredit aufgenommen, um damit seine schrottreife Kiste endlich los zu werden … und was passiert? Jetzt steht er da nicht nur mit einem Haufen Schulden, sondern muss sogar seine Wohnung verlassen, auf die Straße gehen, um überhaupt noch überleben zu können!!! – Denn er bekommt ja jetzt keine Zahlungen mehr über die ARGE, weil diese Abwrackprämie voll mit angerechnet wird. Und wenn er das Auto wieder verkauft, um dadurch den Kredit zurück zahlen zu können, wird auch dieses wieder als Einkommen verrechnet. – Im Klartext: Es ist alles weg!!!

Er ist also auf ganzer Ebene der absolute und totale Verlierer. – Die Gewinner stehen auf der anderen Seite der goldenen „Umweltprämie für alle“: die Firmenbosse und Manager, die sich dadurch wieder mal eine kräftige Bonuszahlung genehmigen und ihre große Siegesfeier über das dumme Volk im Bundeskanzleramt feiern können.

Es ist eine Schande, was zurzeit in Deutschland passiert. Diese korrupte, bestechliche und von der Wirtschaftslobby unterwanderte Regierung schafft uns. Sie schafft uns nicht nur an den Rand des Ruins, sondern bringt uns tief in den schwärzesten Abgrund. – Aber Hauptsache ist, dass alle ihre warmen Pöstchen haben, ob sie es gerne tun oder nicht. Hauptsache, Herr Westerwelle ist Außenminister und Herr Niebel Entwicklungshilfeminister, auch wenn sie von der Materie Null Ahnung haben und noch mehr Mist bauen, als wir ohnehin schon haben.

Das erinnert mich an einen Fall eines Bekannten in Norddeutschland, der sich gedacht hatte: „Wenn ich jetzt beim Strom etwas mehr Abschlag zahle, dann laufe ich nicht Gefahr, Nachzahlen zu müssen, wenn ich mehr verbrauche“. Selbstredend, dass dieser Bekannte auch von der ARGE abhängig war. – Als dann der Zeitpunkt der Strom-Abrechnung gekommen war und sich herausstellte, dass er 200 € zurück bekam von zuviel gezahltem Abschlag, kam wie aus dem gleichnamigen Western die Abrechnung aus Gun Hill: „Diese 200 € sind Einkommen. Wir müssen diesen Betrag anrechnen und Ihre Leistung dementsprechend kürzen“. Er aber hatte schon von diesem Geld für seine gehbehinderte Mutter ein Weihnachtsgeschenk eingekauft, eine Gehhilfe. Gottlob war der Geschäftsführer des Unternehmens, wo er diese gekauft hatte, nach Vorlage des ARGE-Schreibens so kulant, dass er den Kaufbetrag wieder zurück erstattete.

Aber es geht nicht in allen Fällen so glimpflich aus. Viele fallen in dieses konstruierte Loch der Regierung und der ARGE’n rein und kommen nie mehr auf die Füße. Auch bei dieser Abwrack- bzw. Umweltprämie wird es Leichen geben. Man hat nicht mehr nur das Gefühl, dass dieses genauso gewollt ist. Man vermutet es auch schon lange nicht mehr. Inzwischen ist es zur Gewissheit geworden, dass die vom Volk gewählte Regierung mittels ihrer Ministerialbeamten von der Lobby/Mafia der Wirtschaftsfunktionäre nicht nur unterwandert wird, sondern nach deren Pfeife tanzt.

Ich bin Musiker in einem großen Tanzorchester. Aber diesen Tanz hasse ich!!!

 

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Asterix und Obelix feiern Geburtstag

Ein kleiner vergnüglicher Lesebericht

Erzählt von Tim

Wir befinden uns im Jahr 2009. Die ganze Comicszene ist von dem DC-Universum besetzt… Die ganze Comicszene? Nein! Ein fünfzig Jahre alter Klassiker hört nicht auf, den Superhelden Widerstand zu leisten. Und das wäre machbar, wenn wir einfach nur ein typisches Asterix & Obelix – Abenteuer bekommen hätten. Stattdessen kriegen wir eine, wohl doch verdiente, Ehrung der zwei Protagonisten. Ja, im neuen Asterix und Obelix Comic wird Geburtstag gefeiert, worauf der Titel „Asterix und Obelix Feiern Geburtstag“ eindeutig hinweist. Wer die ganzen Comics gelesen hat, wird hier sehr viele Gag´s finden, die auf frühere Abenteuer der Beiden anspielen. Jene hingegen, die ältere Bände nie gelesen haben, werden hier wohl nicht glücklich. Es wird viel über die Zukunft gesprochen, das ist alles zwar ganz lustig, spricht mich aber leider überhaupt nicht an. Ich hätte mir eher ein neues schönes Abenteuer von den Beiden gewünscht, denn was macht Obelix neben Wildschweine jagen und verzerren am liebsten? Richtig! Römer kloppen. Mich hat der neue Band also eher enttäuscht, ich bin aber ganz und gar nicht unglücklich über den Kauf. Denn meine Sammlung bleibt weiterhin komplett.

Quelle: Netzwerkpartner Tim’s Blog

Muskelkater meint: Vielleicht ist die Enttäuschung auch darauf zurück zu führen, dass man es einfach versäumt hat, auf aktuelle Ereignisse einzugehen. Möglichkeiten hätte es ja zur Genüge gegeben, wie z.B. eine Wildschwein-Grippe und die Behandlung durch den Reibeisen-Gesang des Barden Troubadix, bei dessen ersten Klang die Viren schon freiwillig das Weite gesucht hätten. Als Gesundheitskost mal wieder einen kräftigen Schluck Zaubertrank von Miraculix und das ganze Abenteuer wäre spannender geworden.

Umweltverbände starten Online-Aktion gegen rot-rote Braunkohlepolitik

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG VON BUND, NABU, GRÜNE LIGA, ROBIN WOOD, KLIMA-ALLIANZ UND CAMPACT

Linke soll an ihr Wahlversprechen erinnert werden, keine neuen Braunkohletagebaue zu genehmigen – Bereits knapp 2000 Emails innerhalb eines Tages verschickt.

Potsdam, 23.10.2009. Mehrere Umweltverbände und die Klima-Allianz haben eine Online-Aktion gegen die Braunkohlepolitik der künftigen rot-roten Landesregierung in Brandenburg gestartet. Mit Emails soll die Brandenburger Linke an ihr Wahlversprechen erinnert werden, keine neuen Braunkohletagebaue zu genehmigen. In den Koalitionsverhandlungen mit der SPD war die Linke von diesem Wahlversprechen abgerückt. Innerhalb eines Tages wurden bereits knapp 3000 E-Mails an führende Linke-Politiker in Brandenburg versandt.

Die E-Mails sind an die Linke-Fraktions-Chefin Kerstin Kaiser, den Landesvorsitzenden Thomas Nord und die übrigen Verhandlungsführer/innen der Linken adressiert. Darin wird die Partei aufgefordert, wie versprochen bis zum Jahr 2040 aus der Braunkohleverstromung auszusteigen und die Pläne für neue Tagebaue zu stoppen.

Die Online-Aktion wird vom BUND, der GRÜNEN LIGA, dem NABU, ROBIN WOOD, der KLIMA-ALLIANZ und dem Kampagnen-Netzwerk Campact unterstützt. Auch die Agenda 21 des Ortes Schenkendöbern ruft zur Beteiligung auf. Drei ihrer Ortsteile sind akut von Abbaggerung bedroht.

Die Linke ist vor der SPD und dem Vattenfall-Konzern eingeknickt“, kritisierte Ferdinand Dürr, Klima-Experte von Campact. „Für Ministerposten geht die Linke offenbar faule Kompromisse ein, die weder dem Klima noch den betroffenen Menschen in der Lausitz weiterhelfen, deren Heimat zerstört werden soll.

Der BUND-Landesgeschäftsführer Axel Kruschat sagte, neue Tagebaue seien mit dem Klimaschutz unvereinbar. „Sowohl SPD als auch Linke sind aufgefordert die Umsiedlungspläne für die Braunkohletagebaue zu stoppen. Ob nun mit oder ohne CCS Technologie sind Umsiedlungen für Braunkohletagebaue nicht mehr gerechtfertigt.

Daniel Häfner, Aktivist von ROBIN WOOD aus Cottbus: „Die Linkspartei enttäuscht mit ihren Absprachen viele Menschen in der Lausitz. Bei den Menschen in Dörfern, die von der Abbaggerung betroffen sind, erzeugt das viel Wut und hinterlässt ein Gefühl der Ohnmacht.

Ansprechpartner

  • Daniel Häfner, ROBIN WOOD Cottbus: 0179-6719016
  • Axel Kruschat, BUND-Landesgeschäftsführer: 0179/ 59 11 698
  • Ferdinand Dürr, Campact- Klimaexperte: 0176 217 19 335

Weitere Informationen

Strom könnte knapp werden

Eine neue Kraftwerksplanung?

Ich möchte jetzt auch mal im Muskelkater auf einen Artikel der Wirtschaftswoche aufmerksam machen, welcher mir beim ersten Mal lesen schon fast den Atem verschlagen hatte und ich mich an meinem noch heißen Ostfriesentee die Lippen verbrannte:

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/strom-koennte-knapp-werden-411462/#comment-new-entry

Mit ihren neuesten Berechnungen zum Bau von Kraftwerken in Deutschland schockt die Deutsche Energieagentur die Verbraucher: Bleibt es bei den bisherigen Energieplanungen und werden Kraftwerke wie geplant abgeschaltet, wird der Strom schon in wenigen Jahren knapp – und teuer.

Ja, was soll das denn??!!! – Nicht genug damit, dass man uns schon seit Jahrzehnten damit quält, daß wir als Steuerzahler die Lagerung des Atommülls bezahlen müssen, sondern jetzt funkt man uns messerscharf ins Ohr, wenn wir es anders haben wollen, dann müssen wir mit den Konsequenzen rechnen?!!!

Das ist doch wohl jetzt ein ganz klarer Fall von gesetzwidriger Drohung und Ankündigung von Maßnahmen, die einer mittelalterlichen Folterung entsprechen. Sind diese Herr- und Frauschaften denn schon so tief gesunken, daß sie zu solchen drastischen Mitteln wie Volkshetze greifen müssen? Haben die verantwortlichen Manager dieser geldgeilen Stromkonzerne denn immer noch nicht ihren vergoldeten Arsch voll von Euros oder Dollar?

Dabei wissen sie genauso gut wie wir alle, daß die Kraftwerke in Deutschland noch nicht mal annähernd an ihre Belastungsgrenze heran reichen. Alleine mit diesen Kapazitäten können wir noch ziemlich lange Zeit unsere Energie, die wir zum Leben brauchen, schöpfen. Ich bringe hier ganz bewusst keinen beweisenden Link verschiedenster Institute an. Das wäre lächerlich, weil es allen bekannt ist und schon tausendmal durchgekaut wurde.

Nein, es geht denen nur um eines, um die Kernkraft!

Denn außer, dass bei der Kernkraft nicht solche umweltschädigenden Emissionen anfallen wie bei Braunkohle-Kraftwerken, gibt es für die Betreiber nur noch Vorteile:

  • Die Entsorgung übernimmt nicht der Betreiber, sondern immer noch der Staat, also der Steuerzahler.
  • Die Subventionen, die zwar bald auslaufen, aber immer noch gelten, gehen voll in die Kasse der Betreiber. Bezahlen muss sie letztlich der Steuerzahler.
  • Die Wiederaufbereitung wird aus der Staatskasse bezahlt. Also vom Steuerzahler.
  • Der Transport muss der Sicherheit wegen von Sicherheitskräften der Polizei bewacht werden. Auf Kosten der Steuerzahler.

Dieses sind nur vier Punkte, die man versuchen soll, mir zu widerlegen. Einzig allein richtig an der Sache ist, daß es Golddukaten regnet wie einst beim Goldmariechen im Märchen. Aber einzig und allein nur in die Kassen der Konzerne.

Das muss jetzt endlich ein Ende haben!!!

Wir Steuerzahler sind nicht mehr länger bereit, für euch die Zeche zu bezahlen.

  • Bezahlt in Zukunft selber die Endlagerung.
  • Bezahlt in Zukunft selber den Transport.
  • Bezahlt in Zukunft selber die Sicherheit.
  • Bezahlt in Zukunft in Energieträger der Zukunft.
  • Investiert in erneuerbare Energien.

Und wenn ihr das tut, sind wir im Gegenzug auch gerne bereit, unsere mühselig erarbeitenden Euros dazu zu geben. – Aber nicht vorher, ihr Schmarotzer!!!

Neue Artikel-Reihe: Der Verein Kirche – Teil 1

Was sind die Grundlagen dieser Reihe?

Wenn man wie ich hier eine Artikel-Reihe schreiben möchte, welches sich um ein bestimmtes Thema rankt, dann hat man es mit verschiedenen Faktoren zu tun. Da ist zum einen natürlich die Wahrheit. Dieser Faktor ist außerordentlich wichtig und darf keinen Augenblick aus den Augen verloren werden. Auch wenn man gerne was anderes schreiben möchte, aber der Wahrheitsgehalt in dem Artikel muss stimmen. Dann gibt es noch weitere Faktoren, wie Erzählungen, Berichte, Märchen, Legenden, Sagen, die allesamt zu berücksichtigen sind. Wobei wir das Thema Märchen bei dieser Artikel-Reihe getrost ausklammern dürfen, weil Märchen wie „Hänsel und Gretel“ oder „1001 Nacht“ hier einfach nichts zu suchen haben.

Aber die Rubriken Erzählungen, Berichte und vor allem Legenden sind sehr wichtig, weil sie den Urzustand von allen heutigen Glaubensrichtungen darstellen. Ohne Erzählungen oder Berichte aus uralter Zeit wären zum Beispiel auch nicht die Bibel, der Koran, oder der Tanach entstanden. Es sind Zeugnisse von Gegebenheiten, die mal vor langer Zeit stattfanden.

Legenden sind wieder teilweise vernebelte Darstellungen aus einer längst vergangener Zeit, die meist mit Heldensagen zu tun haben. Wie weit diese Legenden tatsächlich der Wirklichkeit entsprechen, kann man heute nur schwer beweisen. Viele Legenden fanden auch aufgrund einer Erzählung oder einem Reisebericht statt und ein Held wie König Artus, der in dieser Form nie so gelebt hat, fand dadurch Einzug in die große Sagenwelt und wird noch heute geliebt und immer wieder in unterschiedlichster Form zu neuem Leben erweckt. Aber es gibt auch Legenden, wo die modernen Forscher von heute schon Hinweise gefunden haben, die mit Zeugnissen oder geschichtlichen Ereignissen in direktem Zusammenhang stehen und deshalb für diese Artikel des Muskelkaters unverzichtbar sind.

Ihr merkt so langsam, worauf ich hinaus will und es deshalb nicht bei einem Artikel bleiben wird, sondern eine ganze Reihe nach sich ziehen muss. Das Thema ist einfach zu umfangreich und mehrere Faktoren würden bei nur einem Artikel fallen gelassen und würden den Sinn des ganzen Unterfangens ad absurdum führen.

Jetzt fragt ihr mich sicher „Aber was hat das mit der Kirche zu tun?“ – Nun ja, um das ganze Ausmaß der Entstehung der Kirche zu verstehen und damit verbunden auch den christlichen Glauben von den ersten Christen unter dem Zeichen des Fisches und den heutigen diktatorischen und teilweise faschistischen Methoden des Vatikanstaates, bedarf es einfach eine Reise zurück.

Also begleitet mich doch einfach auf einer Zeitreise, die damit beginnt, wo der Mensch Mensch wurde. Zurück in die Zeit, nicht hundert, nicht tausend, nicht zehntausend, sondern da, wo unsere Vorfahren noch auf Bäumen lebten und gerade angefangen hatten, aufrecht zu gehen.

Hier beginnt unsere Geschichte. – Und sie wird spannend werden, weil sie das Leben beschreibt. Das Leben, wie es nie ein Roman-Autor in seiner schönsten Phantasie besser erfinden könnte.

Fangen wir also an bei … Teil 2, wo die Frage lauten wird: „Womit hat denn alles begonnen?“. – Ich freue mich schon darauf…

Wenn ich mich mal wieder so richtig schön aufregen will,

… dann lese ich gerne in www.kreuz.net


Denn diese kirchliche Nachrichten-Agentur, die aus eigenem Bekunden in ihrem Untertitel die Worte „katholische Nachrichten“ führt, führt bei mir immer wieder zum Anstieg meines Blutdruckes. Wobei ich allerdings auch eingestehen muss, dass ich mitunter sogar schon herzhaft gelacht habe. Man kommt einfach nicht drum herum, sich zu fragen: ist es jetzt eine amtliche Homepage einer Katholiban-Verschwörung, oder ist es einfach nur eine Satire-Zeitschrift.

Ankündigung:

Da es eigentlich dem Anschein nach beides ist, möchte ich im Laufe der Zeit mal genauer durchchecken, wie sich denn diese dort erscheinenen Artikel mit der Realität vereinbaren lassen. Dabei werde ich Objektivität walten lassen, wo es möglich ist. Denn man sollte bei allen negativ erscheinenen Ergebnissen auch nicht vergessen, dass es gläubige Menschen gibt, die diese Mitteilungen für bare Münze nehmen und mich vielleicht sogar deswegen anfeinden werden.

Der Muskelkater wird also auch die Gläubigen berücksichtigen und sich über das, was Glauben für diese Menschen bedeutet, nicht allzu sehr auslassen. Aber wo Wahrheit kundtut, wird man mir hoffentlich keine Bomben ins Bett werfen, wenn ich diese ganz besonders betone.

Ab Mitte November wird die neue Reihe im Muskelkater zu lesen sein. Und nochmal: Objektivität ist das Motto. Es wird nicht um den Glauben an sich gehen (da muss jeder Einzelne selber entscheiden), sondern einzig und allein darum, die Machenschaften der selbsternannten „Heiligen“ aufzudecken mit allen ihren Umtrieben, kriminellen Machenschaften und Versuchen, die Menschen innerhalb ihres „echten“ Glaubens hin zur Diktatur der „Heiligen der letzten drei Tage“ zu bringen.

Also gespannt sein auf das, was hier aufgedeckt werden wird.


Unser Netzwerk-Partner „Mehr Demokratie e.V.“ lässt nicht locker

… und das ist gut so!

Denn 48 Stunden für direkte Demokratie sind nicht genug. Dieser Verein hat schon oft auf sich aufmerksam gemacht, um mit den Argumenten zu kommen, die Volksabstimmungen in Deutschland zu einer unabdingbaren Sache machen. Ohne eine direkte Demokratie, die vom Willen des Volkes bestimmt wird, ist es ein sinnloses Unterfangen, der Lobby von Wirtschaft, Banker und Regierungs-Verwaltungsangestellten die Stirn zu bieten. Der Verein „Mehr Demokratie e.V.“ kämpft schon seit langem dafür. Für unsere Zukunft, die wir den Kindern geben möchten.

Ronald Pabst schreibt dazu: „In Berlin wurde und wird hart verhandelt: Hier werden die Weichen für die kommende Regierungsarbeit gestellt. Noch ist unklar, ob die Direkte Demokratie im Koalitionsvertrag berücksichtigt wird.

Wir haben in den letzten Monaten dafür geworben. Höhepunkt war eine Aktion vor der NRW-Landesvertretung, in der CDU/CSU und FDP tagen. Mit einem leuchtenden Ballon haben wir das Wort „Volksabstimmung“ in den Himmel geschrieben – ein Zeichen, das nicht übersehen werden konnte.

Das fiel auf. Anette Schavan sprach im Vorübergehen einen unserer Aktiven an: „Sie sind doch die mit dem Ballon. Sie sind ja auch ausdauernd.“ Die Frau hat recht!
Diese Ausdauer brauchen wir, um Veränderungen durchzusetzen. Ein Urteil des Berliner Verfassungsgerichts hat gezeigt, dass sich unsere Arbeit lohnt.“

Bilder von den Aktionen

Auf der Webseite des Vereins findet man aktuelle Bilder von den Aktionen im Rahmen der Koalitionsverhandlungen:

16. – 18. Oktober: Mahnwache „48 Stunden für die Volksabstimmung“
http://www.mehr-demokratie.de/marathon-mahnwache.html

8. Oktober: Aktion „Wir bauen auf euch“ und Präsentation der
Unterschriften für „Volksentscheid ins Grundgesetz“
http://www.mehr-demokratie.de/koalitionsverhandlungen-2009.html

Weitere Informationen:

Wie schon erwähnt, kämpft der Verein „Mehr Demokratie e.V.“ um jede Formulierung in den Gesetzestexten zur Direkten Demokratie (Volksabstimmungen). Ein Urteil des Verfassungsgerichts in Berlin zeigt nun, dass dieser Einsatz Früchte trägt.

http://www.mehr-demokratie.de/berliner-urteil.html

Am 25. Oktober steht in Südtirol ein Volksentscheid an. Ziel der Initiative ist es, die Hürden für Direkte Demokratie zu senken. Den aktuellen Stand findet man auf der Homepage zur Kampagne:

http://www.volksabstimmungdirektedemokratie.it/

Die Bilanz ist ernüchternd: In Brandenburg scheiterte bisher jedes Volksbegehren und auf kommunaler Ebene werden Bürgerbegehren und Bürgerentscheide durch teilweise sehr restriktive Verfahrensregelungen unnötig erschwert. Der Verein will durchsetzen, dass die Regelungen endlich bürgerfreundlich werden:

http://bb.mehr-demokratie.de/abstimmungsrechte_bran.html

Einladung:

Zum Schluß noch eine Einladung zur nächsten Mitgliederversammlung des Vereins „Mehr Demokratie e.V.“. Sie findet am 21./22. November in Nürnberg statt. Hier die relevanten Informationen:

http://www.mehr-demokratie.de/mv-11-2009.html

Fazit:

Ohne solche ehrenamtliche Engagements würden wir alle der Lobby aus Wirtschaft und bestechlichen Regierungsbeamten einer Willkür ausgesetzt sein, die uns an den Rand des staatlichen Ruins bringen. Die gewählten Volksvertreter tun sehr oft ihr übriges dazu, uns erkennen zu lassen, daß sie auch nicht ganz frei sind von unseren Vorwürfen. Deshalb unterstützen wir vom Netzwerk diesen Verein „Mehr Demokratie e.V.“ und hoffen, daß damit nicht nur der Direkten Demokratie ein Vorschub geleistet, sondern damit allen Menschen in diesem Lande ein freies Leben ermöglicht wird, wo sie und nicht andere entscheiden über ihre eigene Zukunft.

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