72 Banker klagen auf millionenschwere Boni-Zahlungen

Es ist einfach nicht zu glauben. Diese Heuschrecken haben tatsächlich nichts gelernt. Die NZZ-Online schreibt heute:

Mit einer Sammelklage wollen 72 Ex-Investment-Banker von Dresdner Kleinwort in Grossbritannien die Zahlung ausstehender Boni in Höhe von 34 Mio. Euro durchsetzen.

Dabei hat die Bundesregierung Milliardenschwere Pakete mit Geldern der Steuerzahler bereit gestellt, um die Banken zu retten und dann erdreisten sich Manager tatsächlich, noch Klage zu erheben, weil ihnen die Boni-Zahlungen gestrichen werden. Ich frage mich nur, welches Geistes Kinder diese Gattung des Homo Sapiens sind. Die wissen wahrscheinlich in ihrem fieberhaften Wahn noch nicht, daß sie genauso nackt von der Welt gehen, wie sie gekommen sind. Die NZZ-Online schreibt weiter:

(sda/dpa) Die ehemaligen Mitarbeiter der früheren Dresdner-Bank-Investmentsparte werfen der neuen Eigentümerin Commerzbank vor, nur rund 10 Prozent der für 2008 zugesagten Boni ausgezahlt zu haben, wie aus den am Dienstag in London bei Gericht eingereichten Papieren hervorgeht. Die höchste Einzelforderung beträgt 1,66 Mio. Euro, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtet.

Im Mittelalter gab es so wunderbare Maßnahmen wie Folterkammer, aber auch den Pranger. Das war ein Strafwerkzeug in Form einer Säule, eines Holzpfostens oder einer Plattform, an denen ein Bestrafter gefesselt und öffentlich vorgeführt wurde. Zunächst Folter-Werkzeug und Stätte der Prügelstrafe, erlangten Pranger ab dem 13. Jahrhundert weite Verbreitung zur Vollstreckung von Ehrenstrafen. Der Pranger diente den Städten auch als äußeres Zeichen der Gerichtsbarkeit (weitere Erklärung siehe Wikipedia). Dieses sollte aber wirklich mal in Erwägung gezogen werden für solche unehrenhafte und sich am Gemeinwohl kriminell bereichernde Manager. Wetten, daß die CDU und die FDP diesen Wahn auch noch unterstützen werden? – Die NZZ-Online schreibt weiter:

Ursprünglich soll bei Dresdner Kleinwort für 2008 ein Bonus-Topf von 400 Mio. Euro bereitgestanden haben. Nach der Übernahme der Dresdner durch die Commerzbank und einem Milliardenverlust im vergangenen Jahr hatte Commerzbank-Chef Martin Blessing die Boni zum Grossteil gestrichen.

Die Bank werde sich vor Gericht gegen die Klagen zur Wehr setzen, sagte ein Dresdner Bank-Sprecher am Mittwoch. Die mit der verschlechterten Ertragslage Ende 2008 begründete Kürzung der Boni sei aus Sicht der Bank rechtmässig.

Seit die Commerzbank Dresdner Kleinwort im vergangenen Dezember übernommen hatte gab es bereits mehrere Streits um Boni. Nach Medienberichten bereiten weitere Banker ähnliche Sammelklagen vor. Bei dieser Zahl der Kläger schwanken die Schätzungen zwischen 25 und 50.

Die Dresdner Bank will sich also zur Wehr setzen. Gut so. Hoffentlich nicht nur mit Worten und Versprechungen vor der Wahl, sondern mit Taten!!!

(Quelle: NZZ-Online)

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Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!

Von F. William Engdahl

In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können.

2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.« (1)

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