Verteidigungsminister Jung (CDU) rechtfertigt Diskriminierung von Lebenspartnerschaften

Es ist wieder mal eine Sache, die zum Himmel stinkt. Wie lange noch müssen wir diese Leute erdulden?!!!

Hier ein Bericht des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland e.V. (LSVD):

Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung sieht im Ausschluss der Lebenspartnerinnen bzw. Lebenspartner von der kostenfreien medizinischen Versorgung von Soldatinnen und Soldaten, die ihren Dienst in der USA absolvieren, keine Diskriminierung. Dazu erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben und Schwulenverbandes in Deutschland (LSVD):

Die Argumentation von Bundesverteidigungsminister Jung ist reiner Zynismus: Er rechtfertigt die Diskriminierung mit der ohnehin bestehenden Benachteiligung.

Es ist ein Skandal, dass Ehegatten von Angestellten, die bei der Bundeswehr beschäftigt sind, in die beitragsfreie gesetzliche Familienversicherung mit einbezogen werden, während die Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Soldaten den entsprechenden Schutz, nämlich die Beihilfe, nicht erhalten.

CDU/CSU rechtfertigen das mit dem Schutz von Ehe und Familie. Wir fragen den Bundesminister der Verteidigung, ob er tatsächlich glaubt, dass die Ehefreudigkeit der Bevölkerung zunimmt oder die Stabilität der Ehen gestärkt wird, wenn eingetragene Lebenspartner von Soldatinnen und Soldaten weder in die gesetzliche Familienversicherung einbezogen noch bei der Beihilfe berücksichtigt werden?

Der tatsächliche Grund ist ein anderer: Bundesminister Dr. Jung sieht offensichtlich nur heterosexuelle Soldatinnen und Soldaten als vollwertige Staatsbürger an. Er will offenbar wieder an die diskriminierende Praxis anknüpfen, die die Bundeswehr im Jahre 2000 aufgegeben hatte.

Hintergrund: Das Bundesministerium der Verteidigung bereitet mit den USA eine „Sanitätsvereinbarung“ vor, aufgrund der in den USA stationierte Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr sowie deren Ehegatten in den Sanitätseinrichtungen der US-Streitkräfte eine kostenfreie medizinische Versorgung erhalten sollen. Der LSVD hatte an den Bundesminister der Verteidigung appelliert, in die Vereinbarung auch die Lebenspartnerinnen und Lebenspartner von Soldatinnen und Soldaten einzubeziehen. Das hat Jung in einem Schreiben an den LSVD mit der Begründung abgelehnt, dass sich der Anwendungsbereich der Sanitätsvereinbarung auf Angehörige beschränke, die bei der Beihilfe berücksichtigt würden. Da dies bei eingetragenen Lebenspartnerschaften nicht der Fall sei, komme „es nicht zu einer Benachteiligung der eingetragenen Lebenspartnerinnen und Lebenspartner, da diese nicht anders behandelt werden als im Inland“.

Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)
Bundesgeschäftsstelle
Pipinstr. 7
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50474 Köln
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F. (0221) 925961-11
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Warnmeldung: Terrorangriff durch Zwangsimpfung

Der Muskelkater verweist dringend auf einen Artikel des Eifelphilosophen und schließt sich dessen Meinung gänzlich an:

http://eifelphilosoph.blog.de/2009/07/16/warnmeldung-terrorangriff-zwangsimpfung-6525259/

Das Wort zum Sonntag

Von Diotima am 12.07.2009 um 09:41 Uhr gespeichert

Nein, liebe Brüder und Schwestern im Herren, an diesem Sonntag ist uns Mithras oder Ra oder Jesus Christus oder das Licht der Welt-kurz: die Sonne-um die wir uns seit der Neuzeit drehen-nicht hold. Frau Holde lächelt nicht und der galaktische Brennofen wummert hinter einer dicken Wolkendecke vor sich hin.

Da macht der Sonntag so gesehen keinen Sinn. Unsere Zirbeldrüse wird nicht richtig wachgezwirbelt und wir ziehen uns beim Anblick der grauen Wolkendecke noch einmal die Bettdecke über und geben uns dem Schlaf oder anderen Dingen hin…Oder wir lassen uns von den Kirchenglocken zur sonntäglichen Kirche locken, um dort mal zu hocken und dann wieder aufzustehn-mal sehnJa mal sehn, ob das noch was wird mit der Transformation von Wasser zu Wein, bzw. von Melatonin (Schlafhormon) zu Serotonin( Wachhormon)…Kriegen wir das heute bei dem Wetter überhaupt noch hin oder ergeben wir uns doch lieber der Sommer- fällt -mal- wieder- ins- Wasser- Depression,hm hm: Was will uns die Sonne wohl mit ihrer Verweigerung aufzeigen? Passt sie sich dem Wirtschaftsklima an? Folgt auf jeden Jahrhundertsommer ein 7 Tage Regenwetter Sommer ? Folgt auf jeden Aufschwung ein Abschwung- auf jede Repression eine Depression? Wir wissen es nicht, denn die Wege Gottes bzw. der Sonne sind unergründlich vorallem bei diesem miesen Wetter.

Was ist da wohl noch alles gebacken in dieser Waschküche des Schlechtwetters…eine Backmischung aus Brotteig oder Lehm mit viel Wasser…eine Art Salzteiggebäck,das man sich besser an die Wand hängt, da man sich ansonsten die Zähne daran ausbeisst??? Wieder einmal Fragen über Fragen…

Doch es gibt auch Antworten, missglückte vielleicht, doch Antworten. Eine solche Antwort fand ich heute morgen in meinem Briefkasten. Es war eine Antwort, um die ich nicht gebeten hatte, denn an meinem Briefkasten steht deutlich zu lesen: BITTE KEINE WERBUNG. Doch derjenige, der mir eine Antwort geben wollte, den kümmerte dieser Aufkleber nicht. Kann auch sein,dass er ihn nicht gelesen hatte, da er seine Wurfzettel bei Nacht und Nebel abgeworfen bzw. eingeworfen hatte. Und so geschah es, dass ich auf meinem Weg zum Bäcker erst einmal eine Sekunde wie vor den Kopf geschlagen im Korridor vor der Haustür stand und las und nicht glauben konnte was ich da gerade las. Mein Glauben an das Gute im Menschen wurde auf eine harte Probe gestellt…

Denn- siehe da- es handelte sich um den ungebetenen Wurfzettel einer Partei, die aus lauter Analphabeten zu bestehen scheint, denn ich erinnerte mich, dass unser Haus über eine externe Beleuchtung verfügt, so dass ein Mensch, der des Lesens mächtig wäre, durchaus BITTE KEINE WERBUNG hätte erkennen können.

Nicht so der ungebetene Bote, der anscheinend nicht nur mich sondern viele Bewohner unseres Hauses für nationale Antworten auf die aktuelle Depression- via Wurfpost- zu interessieren suchte. So stand ich eine Weile da und las und las und las wieder, denn ich konnte nicht glauben, was ich da gerade las.

Da bediente sich eine rechte Partei pseudolinker Rhethorik, um für ihre angeblich kommunistischen Ziele Kommunikation anzuregen…Und ich musste zurrückdenken an damals, an die letzte Weltwirtschaftskrise vor nun mehr  80 Jahren und an die damaligen Antworten und an eine andere Partei, die sich sogar Arbeiterpartei schimpfte, bevor sie von einem gewieften Verführer verführt wurde. Oder wurde sie vielleicht gar nicht verführt ? Diese Partei- so wurde mir klar- sie besteht weiter und sie agitiert und agiert weiter und es ist seit 80 Jahren nicht möglich gewesen, diese zu verbieten…Sehr seltsam…Aber es war lange Zeit möglich, die  kpd zu verbieten…Ja klar, denn die böse böse KPD hatte ja versucht, den Reichstag anzuzünden nach der geglückten Machtübernahme durch die andere Partei mit den nationalen Antworten…Ist es nicht seltsam, dass unser Land immer noch mehr Angst vor einem Linksruck als einem Rechtsruck zu haben scheint?

Das waren Fragen, die sich mir aufdrängten, je mehr Antworten in pseudolinker Manier ich da aufgetischt bekam und das bevor ich mein erstes Croissant bestellt hatte… Und von dem ganzen rechtsdrehenden  Geschmiere drehte sich mir der Magen um und…mir wurde klar, so sonnenklar: da sind sie ,diese Ratten, die das sinkende Schiff nie verlassen haben, die im Untergrund die neue braune Pest vorbereitet haben, die sich von den Exkrementen des Kapitalismus ernähren und die jedesmal wieder auftauchen, wenn es darum geht, der Wirtschaft den Anus zu lecken. Da sind sie, finanziert von der Rüstungsindustrie, um den Arbeitern Brot und Arbeit zu geben: zuerst am Fließband und danach im Schützengraben. Da sind sie wieder oder immer noch-man kann sie nicht verbieten, weil sie sonst wieder in den Untergrund zurrückkriechen und man braucht sie doch an der Oberfläche, um den neuen Weltkrieg, die neue INTERNATIONALE Antwort der Rüstungsindustrie auf die Weltwirtschaftskrise vorzubereiten. Auch kann man sie nicht verbieten, da sie so sehr vom Verfassungsschutz durchsetzt sind, dass man nicht mehr weiß, wer ist eigentlich Geheimagent und wer Faschist oder ist das in Wirklichkeit dasselbe…ist es etwa die Aufgabe des Verfassungsschutzes dafür zu sorgen, dass “etwas” überlebt, das den Bauch, aus dem “es” das letzte Mal gekrochen kam, wieder schwängern könnte??? Mit wem hat man es als Bürger mit dem BND also zu tun: mit den Geburtshelfern eines neuen Faschismus?

Bei diesem Gedanken packte mich die Wut und ich zerriss das Flugblatt in ganz kleine Stückchen und ich warf es in den Mülleimer, der immer im Flur steht- für unerwünschte (AUS)WURFPOST.

In diesem Sinne, passen sie auf sich auf.

(Quelle: „Der Trottelbot“ http://hangolin.ha.funpic.de/wordpress/archives/1174)

Satire: Farbenlehre (?)

Ich konnte es einfach nicht lassen und musste noch eine klitzekleine Vater-Sohn-Geschichte schreiben. Viel Spaß wünsche ich allen.

von Muskelkater

SOHN: „Papa, Matze hat gesagt, sein Vater hat gesagt, das die Farben in der Welt doch eigentlich sehr schön sind….“

VATER: „Da muss ich Matze’s Vater tatsächlich ausnahmsweise mal recht geben..“

SOHN: „Ich hatte ja noch garnicht zuende geredet“

VATER: „Naja, was gibt es da denn noch wichtiges zu sagen. Wir leben in einer bunten Welt voller Farben. Und das finde ich auch schön so“

SOHN: „Jetzt hör mir doch mal zu! – Matze sagt, sein Vater hat gesagt, dass die Farben immer öfter verfälscht werden“

VATER: „Verfälscht werden! Das ist vielleicht bei Kunstmalern so, aber wer sollte sonst die Farben verfälschen?! Also mir gefällt es so“

SOHN: „Ach Papa, du verstehst wieder überhaupt nichts.“

VATER: „Was soll ich nicht verstehn, bitteschön? Wenn ich hier meine Zeitung lese, dann sehe ich alles schwarz auf weiß. Und die Bilder zu den Artikeln sind in bunt. Also sag mir jetzt endlich, worauf du hinaus willst“

SOHN: „Naja, du siehst die Farben auch ja nur so, wie wir im Kunst-Unterricht“

VATER: „Und was soll daran so falsch sein? Nach Matze’s Vater?“

SOHN: „Garnichts“

VATER: „Na also. Dann lasse mich jetzt in Ruhe die Zeitung lesen“

SOHN zögernd: „Im Kunst-Unterricht lernen wir ja auch, wenn man alle Farben mischt, dann alles schwarz wird“

VATER nur noch halb zuhörend: „Richtig!“

SOHN: „In der Physik lernen wir aber was ganz anderes“

VATER: „Ach nee. Kommt jetzt wieder das Prisma ins Spiel?“

SOHN: „Ja, weil da ja aus allen Lichtfarben nicht schwarz, sondern weiß wird“

VATER: „Ach, daher weht der Wind. Jetzt hat Matze’s Vater daraus eine Schwarz/Weiß-Malerei gemacht. O Gott, der Mann macht mich nochmal krank“

SOHN: „Wäre vielleicht auch mal besser. Dann hättest du viel mehr Zeit, darüber nach zu denken“

VATER wütend: „Ich denke immer nach. Was von Matze’s Vater nicht zu behaupten ist!!!“

SOHN: „Dann hättest du aber auch bemerkt, dass, egal auf welche Art man alle Farben auch mischt, immer entweder Schwarz oder Weiß raus kommt. Niemals Bunt“

VATER schaut seinen Sohn mit großen Augen an: „Sag mal, spinnst du jetzt? Hast du nichts in der Schule gelernt? – Bunt ist die Welt. Aber nicht dieses alberne Farbenspiel von Matze’s Vater!“

SOHN: „Ich weiß“. Er hält seinem Vater eine Zeichnung hin. „Deshalb verstehe ich auch nicht, wieso Herr Fransen mir heute eine 5 in Kunst gegeben hat“

VATER sieht sich entsetzt die Zeichnung an: „O mein Gott, du hast den Himmel ja schwarz gemalt und den Rasen rot. Wie konntest du nur sowas machen???“

SOHN niedergeschlagen: „Weiß ich nicht. Aber wir hatten davor eine Stunde Politik“

VATER: „Na und? Was hat Politik mit Kunst zu tun?!!“

SOHN: „Aber du hast mal selber gesagt, das es eine Kunst ist, heute noch vernünftige Politik zu machen“

VATER: „Ja aber doch nicht in diesem Zusammenhang. Die Kunst, ein Bild zu malen ist doch ganz was anderes als die Kunst, ein Volk zu führen!!!“

SOHN: „Wenn aber doch die Parteien auch bunt sind, ist es doch auch eine Kunst!“

VATER besänftigend: „Jetzt hör mir mal genau zu, mein Sohn. Kunst und Kunst sind zweierlei Dinge. Die eine Kunst bezieht sich auf Maler und Komponisten und natürlich auf Musiker. Das ist die eine Seite. Deshalb nennt man sie ja auch Künstler. Aber die andere Kunst ist etwas ganz besonderes. Ein ganzes Volk durch Krisen zu führen, ist eine politische Kunst, die mit Malen nichts zu tun hat“

SOHN: „Und warum haben dann alle Parteien verschiedene Farben und nicht nur schwarz und weiß?“

VATER: „Verdammt nochmal, woher soll denn ich das wissen. Vielleicht, weil die sich dadurch besser unterscheiden können“

SOHN: „Durch die Farben?“

VATER: „Nein. Jetzt dreh mir doch nicht jedes Wort im Munde um. Die CDU hat die Farbe schwarz. Die SPD und die Linke die Farbe rot. Die Grünen, naja eben grün und die FDP eben gelb. So ist das nun mal“

SOHN: „Ja, es gibt auch noch die Blauen und die Grauen. Und das meinte Matze’s Vater ja auch, das die Farben immer öfter verfälscht werden“

VATER: „Was soll denn jetzt das wieder heißen?!!“

SOHN: „Du hast doch gleich zu Anfang gesagt, dass dir die bunte Umgebung um uns herum sehr gut gefällt, oder?

VATER irritiert: „Na klar. Ich liebe meine bunte Umgebung. Und wieso fragst du das wieder?“

Eine kleine Pause entsteht

SOHN: „Naja, wenn die Schwarzen das Blaue vom Himmel lügen, die Roten lila werden vor Wut, was sie alles falsch machen, die Grünen langsam rot vor Scham werden, die Gelben grau vor Ärger, dann wäre es doch besser, wenn es nur noch eine Partei geben würde: die Bunten. Und dann hätten wir beide Kunstarten miteinander vereinigt“

VATER zornig: „Also was du und Matze’s Vater sich da wieder anmaßen, ist doch wirklich die Höhe. Woher nimmt Matze’s Vater die Arroganz, ein bunt gemaltes Bild eines Kunstmalers mit dem kunstvollen Führen eines Volkes in einen Topf zu werfen!!! – Mir reicht es jetzt so langsam!“

SOHN: „Aber schwarz/weiß-Malerei willst du auch nicht“

VATER wütend: „Nein, will ich nicht. Und ich bin auch sehr froh darüber, dass Matze und du nicht als Künstler in der Regierung sitzen werdet!!!“

SOHN : „Wieso denn nicht? – Wir sind doch jetzt auch alle Künstler. – Überlebenskünstler!“

Der „Muskelkater“ wird eine Pause einlegen von etwa zwei Monaten.

Naja, es wird kein Urlaub sein, sondern wie der Titel schon richtig sagt, eine Pause. Weil nämlich die Bigband „Torsten Manoella Band“ an Bord eines Kreuzfahrtschiffes angeheuert hat und vom 9. Juli bis zum 31. August an Bord sein wird, um die Gäste musikalisch zu unterhalten. Es sind drei Kreuzfahrten, die uns in das Nordmeer führen, nach Spitzbergen, Island, Grönland und Nordkanada. Von daher wird es uns zwar nicht unmöglich sein, uns zu melden, aber verständlicherweise ohne großes Interesse.

Wir werden uns wieder zurück melden noch vor den Wahlen, damit wir mit dem „Muskelkater“ kräftig mitmischen können. Bis dahin also bitte keine persönlichen Mails mehr und auch keine Telefonate. Danke für das Verständnis.

Damit aber die Muskelkaterlose Zeit mit etwas sinnvollem, nützlichem, lustigem und vor allem lehrreichem vertrieben wird, habe ich hier etwas ganz supertolles ausgegraben und ich bin überzeugt davon, dass es allen gefallen wird. Denn wenn früher von Rolf Zuckowsky aus Hamburg gesprochen wurde, spricht man heute über die „Sternschnuppe“ aus Bayern. Eine musikalische Kinderproduktion, die phantastisch und perfekt organisiert wird und obendrein jenen Witz beinhaltet, den wir Erwachsene leider vergessen haben. Es wird Zeit, sich mal wieder daran zu erinnern, dass man ja auch mal Kind war. Alle Produktionen dieser Künstler möchte ich hiermit wärmstens empfehlen.

Hier mal 20 Minuten lang Spaß mit Kindern pur und in voller Lebensfreude:

Sternschnuppe-Werbung

Und hier die Homepage dazu:

Sternschnuppe-Homepage

Viel Spaß, alles erdenklich Gute und bis bald

Euer Muskelkater


Guttenberg – Übernehmen Sie (sich)!

Von Lopez Suarez | Womblog | Die Geliophobie oder auch Gelophobie ist Teil der Familie spezifischer Angststörungen und beschreibt eine krankhafte Angst davor, zu lachen oder ausgelacht zu werden. Dies mag mitunter verwundern, hält man sich doch vor Augen, dass mit Gel und Gewalt zurückgekämmte Haare viel eher Fratzen freigeben, die eine wilde Haarpracht doch weitaus besser verstecken könnte.

Insofern mag man dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Selbstvertrauen wohl nicht absprechen können. Ähnlich doppelgestaltig wie sein Arbeitsbereich, ist auch sein Name Hort frappierender Ambiguität: VON und ZU Guttenberg.

Beide Präpositionen teilen die Angewohnheit, dem Dativ ein treuer Begleiter zu sein, wobei man weiß, dass dieser Kasus als Instrumentalis oder Sociativus auftauchen kann. Man kann ihn sich Werkzeug und/oder Freund machen – nicht Herrn Dr.Guttenberg, sehr wohl jedoch seine Funktion, die weit über das erhabene und aalglatte Grinsen des Beherrschers der P(r)om(en)ade und promovierten Provinzadelsblaubut hinausgeht.

Schließlich dient der oberfränkische Rittergeschlechte auch als Domänenverwalter, wenn es um das Abstellen der Inkontinenz im Inkompetenzteam Leck geschlagener Seniorenarbeitskreise geht. Von und zu Guttenberg soll den spezifischen demografischen Faktor seiner Fraktion bekämpfen, in dem er als weltmännischer und junger Alpen- und Almbaron den Globus bereist und ganz in ruraler Tradition auch beackert. So lässt er sich dann – geblendet von den Neonlichtern des Broadway und seiner eigenen Eitelkeit – auf dem Boulevard of broken dreams ablichten, rennt hektisch durch die Straßen der Stadt, welche die Welt bedeutet, und kommt letztendlich mit Taschen voll leerer Versprechungen zurück.

Bitte hier unbedingt weiter lesen:

http://womblog.de/2009/07/03/guttenberg-uebernehmen-sie-sich/

Wer die Medien beherrscht, beherrscht die Zukunft!“ – Im Kapitalinteresse!

Der deutsche Kriegsminister Dr. Franz Josef Jung an seinen ‘Staatsgrenzen’: „Wir befinden uns in keinen Kriegseinsatz“ – „Die Taliban sind Verbrecher“ – „Wer uns angreift der wird bekämpft“ – „Das ist die klare Botschaft“ – so der  O-Ton von Dr. Franz Josef Jung am 02. Juli 2009 im „Info-Radio-rbb“. Zur imperialistischen Realität:
Das „Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)“ informiert: „Im Sommer 2008 verabschiedete Jung den 250.000. Soldaten in den Auslandseinsatz. Vor diesem Hintergrund hat Jung eine ganze Reihe von sozialen Maßnahmen umgesetzt, um den Dienst in der Bundeswehr attraktiv zu halten. Aber auch für die gesellschaftliche Anerkennung setzte er sich ein und veranlasste die Einführung des Ehrenkreuz der Bundeswehr und das Ehrenmal der Bundeswehr.“

Hier bitte unbedingt weiterlesen:

http://womblog.de/2009/07/03/wer-die-medien-beherrscht-beherrscht-die-zukunft-im-kapitalinteresse/

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