Hassprediger – 2. Teil

Zu meinem gestrigen Artikel hat es noch einige Zusätze gegeben. Zum einen von der Berliner Tageszeitung, welcher aussagt, dass dieses Hassprediger Bilal Philips nun doch nicht kommen soll, was ich aber erst dann erkenne, wenn die Termine verstrichen sind:

Zum anderen hat sich unser Netzwerkpartner Eifelphilosoph Gedanken darüber gemacht und einen eigenen Artikel losgelassen. Diesen möchte ich euch ohne weiteren Kommentar übergeben:

Siehe hier: http://eifelphilosoph.blog.de/2009/06/11/mordaufrufe-moslems-homosexuelle-6285086/

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Europawahl – Noch eine Nachlese und Ausblicke

von unserem Netzwerk-Partner moltaweto

Eigentlich könnte man dieses Thema ja auch leicht als abgehakt und erledigt betrachten – ist es aber nicht und zwar in besonderem Maße nicht für uns Deutsche. Damit spiele ich nicht allein auf die Bundestagswahl im September an, sondern ganz allgemein auf den Zustand unserer Gesellschaft und ihrer „politischen Vorturner/innen“ …

Darüber, wie man Wahlbeteiligung und Wahlergebnis bewerten sollte, hatte ich hier schon etwas geschrieben und mich dabei gerne und überzeugt der Vorarbeit von geschätzten Kollegen bedient, deren Meinungen ich vollinhaltlich teile und im Großen und Ganzen auch in meiner Gesamteinstellung zu diesem Themenkomplex aufgehen.

Es ist jedoch mitnichten möglich, die Sache nun zu vergessen und wieder zur Tagesordnung (welcher denn genau, bitte schön?) zurückzukehren. Auch mit dieser Meinung sehe ich mich allenthalben von guter Gesellschaft umgeben und die Meinungsäußerungen zu diesem so immens wichtigen Thema decken ein gewaltiges Spektrum der unterschiedlichsten Gesichtspunkte ab.

Roberto [ad sinistram] nahm die Mühe auf sich, die Berichterstattung und Meinungsmache der „Qualitätsmedien“ (treffender und bezeichnender Weise zugleich) an einem Machwerk aus der springerisch geprägten Medienecke darzustellen und gleichzeitig geharnischt zu kritisieren. Eben die Art der „politischen Berichterstattung“, die von fachlichen Mängeln und – gelinde gesagt – fragwürdigen Handlungsweisen der etablierten politischen Klasse ablenken und die Hauptlast der zu veranschlagenden Schuld beim Wahlvolk abladen sollen. Unterschiedlich mag höchstens de Verpackung sein, die Lobhudeleien für eine de facto nicht mehr (wenn man es genau nimmt sogar nie) existente Demokratie und jeder andere, untrennbar mit dieser Fassadenkletterei verknüpfte gleichgeschaltete Realitätsverlust bleiben sich immer gleich!

Jochen [Duckhome] pickt sich auf besonders eindrucksvolle Weise den Herrn Thießen von der SPD heraus, der den Ausweg aus dem Dilemma seiner Partei in der Einführung der Wahlpflicht und dem Verhängen von Bußgeldern gegen sich trotzdem unwillig zeigende Bürger/innen zu erspähen glaubt. Ich denke, zu dem von ihm verfassten Mumpitz muss man nicht mehr viel schreiben, das haben Jochen und andere schon gut und hinlänglich getan – außer vielleicht zum einen, dass er ein seltsames Demokratieverständnis sein Eigen nennt (das wahrscheinlich repräsentativ für unsere „Volksvertreter“ in BT und BR, aber auch auf Landes und EU-Ebene sein dürfte) und die Verpflichtung zur „demokratischen Pflichterfüllung“ einseitig beim Wahlvolk angesiedelt zu empfinden scheint (würden die Damen und Herren im Bundestag ihrer Arbeit und Pflicht nur immer ebenso ausnahmslos und geschlossen nachgehen wie dann, wenn es um die Erhöhung ihrer Diäten geht!) … und natürlich: hat es vor einiger Zeit nicht schon einmal so abstruse Gedankenspiele (Wahlpflicht und Ordnungswidrigkeit) gegeben, die dann schneller wieder in der Mottenkiste verschwanden als sie hervorgeholt worden waren? – Nun gut, mit diesem Unfug kann man natürlich nicht konform gehen – aber die grundsätzliche Problematik, dass Nichtwählen in etwa genau so sinnvoll ist, wie das reine Protestwählen, bei dem dann solche Parteien ausgewählt werden, die am Ende namenlos im Heer der „sonstigen Parteien“ verschwinden, die zwar eine beachtliche Zahl von Stimmen gewinnen, diese aufgrund ihrer kontraproduktiven Zerstrittenheit und Abgrenzung untereinander aber nicht politisch geltend machen können, sollte man aufgreifen und nicht aus den Augen verlieren … Kurz und schmerzlos bringt auch Harald [Lumperladen] die Problematik der Nichtwähler auf den Punkt – mit ebenso freundlicher wie treffender Unterstützung von Urs1798

Nicht unterschlagen möchte ich hier den etwas weiter gespannten Bogen von Feynsinn zur Thematik Thießen – SPD – Agenda 2009.

Auch noch eine klitzekleine Meinungsäußerung meinerseits dazu: natürlich wollen die Politiker/innen nicht wirklich an den Demokratiesinn der Bürger/innen appellieren – viel zu ungewiss wäre der Ausgang aus ihrer Sicht, falls wir beim nächsten bedeutsamen Wahlereignis mit einem Mal eine Wahlbeteiligung von 70 Prozent oder mehr haben sollten … es dient wieder einmal ausschließlich der scheinheiligen Umverlagerung der Schuld von den eigenen Schultern auf jene der von der politischen Klasse schamlos betrogenen, ausgebeuteten und entrechteten Mehrheit der Bevölkerung!

Jochen und Oeffinger Freidenker … nahmen sich dann auch noch dem Abgesang auf die (nicht nur deutsche) Sozialdemokratie an … ein „Phänomen“ das europaweit keineswegs von ungefähr oder überraschend kommt, sondern die logische Konsequenz des Verrats an den ehemals eigenen Idealen (und nicht zuletzt an den Wählern) und einer haltlosen „Neoliberalisierung“ repräsentiert. Diese ist unzweifelhaft mit dem globalen Siegeszug dieser zur Heilslehre hoch stilisierten Wirtschafts- und Gesellschaftsideologie einher gegangen und durch die „politische Wende“ hierzulande (rotgelb zu schwarzgelb und KOHL) sowie den Hochverrat der rotgrünen Regierungskoalition an Sozial- und Rechtsstaat (der überragenden Mehrheit des Volkes) ihre scheinbar unumkehrbare Etablierung gefunden hat. Dinge wie die „deutsche Wiedervereinigung“, die Schaffung der Eurozone und die ohne Not vorgenommene Demontage der D-Mark und der deutschen Volkswirtschaft (zum Vorteil der Exportindustrie) im Zuge der „Europäisierung der Globalisierung“ und nicht zuletzt der Zusammenbruch der Sowjetunion als einzigem ernstzunehmenden Kontrahenten des „angloamerikanischen Empire“ haben sicherlich das ihrige dazu beigetragen, aber der „Hauptverdienst“ fällt unstrittig den Fahnenflüchtigen der Sozialdemokratie zu (die es ja auch „früher schon mal“ in bedeutender Rolle gegeben hatte).

Die perfekte Steilvorlage vom europäischen Politikparkett zum deutschen liefert meiner Ansicht nach Principiis obsta mit dem simplen, aber doch treffenden und deshalb wirkungsvollen Zitieren einer „ewig modernen“ Brechtschen Mahnung … Der Marsch ins Dritte Reich!

Dieser „tief geschlagenen Kerbe“ muss man zweifelsohne auch diesen Artikel von Daniel Neun und andere zuordnen, die sich mit Terrorwarnungen und ihren wahren oder angenommenen (gefaketen?) Hintergründen auseinandersetzten … man könnte es auch als „Panik der Eliten“ bezeichnen, die jene Herrschaften, die zwischen dem Pöbel und den „unantastbaren“ wahren Eliten das Regiment schwingen (wollen) zu allen möglichen und notfalls eben auch unmöglichen Strohhalmen greifen lässt (lassen könnte).

Neben Terrorpolitik made in Germany und geplanter umfassender Meinungszensur auf infamen (KiPo-) Umwegen muss man natürlich auch die Schweinepest als nach wie vor über uns schwebendes Damoklesschwert der eskalierenden Elitenpanik bezeichnen … ich empfehle hier einfach mal stellvertretend die Beiträge von Wahrheiten.org, wo man sich dem Thema unter dem überaus stimmigen Titel Hurra, Hurra, die Pandemie ist da! – Was steckt dahinter? annimmt, oder den Beitrag vom Womblog, der uns die scharfzüngige Erklärung von Steven Black mit dem „putzigen Titel“ Kommt ein Schweinchen geflogen vermittelt. Dass es hier keineswegs nur um eine profitable Lüge der Hersteller von angeblichen Impfstoffen geht, sondern auch gemeingefährliche Elitenabsichten mit höchstwahrscheinlich weittragenden gesundheitlichen Folgen für die von Zwangsimpfungen bedrohten Menschen damit verbunden sind, muss man als gewährleistet ansehen (auch eine Form des tödlichen Terrors, den die „Staaten“ im Auftrag der wahren Geld- und Machteliten planen!).

Abschließende persönliche Schlussfolgerung:

Was hat diese „wüste Zusammenstellung“ unterschiedlicher Themen mit uns und der Bundestagswahl zu tun, die definitiv anders ablaufen und andere Ergebnisse als die Europawahl bringen muss? – Nun ja, ich könnte mir gut vorstellen, dass der/die eine oder andere beim Lesen des Artikels bei dieser Frage anlangen könnte.

Bevor ich versuchen möchte, dies in knappest möglicher Form zu erläutern, verweise ich – keineswegs vom Thema abschweifend – auf einen Artikel des GedankenVerbrecher. Hierbei handelt es sich „zwar nur“ um das Vorwort für das in Arbeit befindliches (nichtkommerzielles) E-Book eines besorgten Menschen, aber die darin zusammengefügten Gedanken zeigen doch sehr eindeutig auf, warum wir nicht länger zulassen können, dass wir „von denen da oben“ mittels Massenmanipulation und zur Wahrheit erhobenen Lügen noch weitreichender verdummt und untergebuttert werden.

Des Weiteren weise ich auch darauf hin, dass man sich sehr viel eingehender mit dem tatsächlichen staats- und völkerrechtlichen Status unseres Landes auseinandersetzen muss, um wirklich begreifen zu können, wie selbstherrlich und volks- respektive menschenverachtend (und nicht zuletzt hochgradig kriminell) die Machenschaften der politischen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, militärischen und gesellschaftlichen Pseudoeliten wirklich sind, die alle zusammenwirken, um (nicht nur, aber auch und vor allem) unserer Republik und „Demokratie“ den unumkehrbaren Todesstoß verpassen zu können. Hierzu wird innerhalb der nächsten Wochen (genauer Termin wird noch genannt) ein fraglos umfangreicherer Artikel erscheinen – man kann sich aber sowohl hier bei uns als auch auf der Alternativseite auch jetzt schon einen Überblick verschaffen.

Nun gut … die Tatsache, dass alle (nur beispielhaft) aufgeführten Artikel eindeutig dafür sprechen, dass der deutsche Michel nur noch wenige Monate zum Aufwachen hat, wenn er sich eine Minimalchance bewahren möchte, dass dieses Erwachen ihn nicht in eine Diktatur hinein versetzt, liegt schlicht und ergreifend darin begründet, dass viele Teilaspekte zusammengeführt werden müssen, um den akuten Zustand unseres Landes und des Restes der Welt halbwegs korrekt erfassen zu können. Dazu gehören unbestreitbar auch noch die Themen Rüstung, Kriegführung und unterschiedliche Variationen von „aus den elitären Löchern kriechendem neofeudalistischem Faschismus“ … aber diese Themen sollte man in einem gesonderten Artikel zusammenfassen und dann erst Querverbindungen zu den hierin aufgestellten Thesen und eventuell noch anderen Detailansichten herstellen.

Fakt ist deshalb: am 27. September müssen die politisch Verantwortlichen dieses Landes den Schock ihres Lebens verpasst bekommen, in dem nicht nur die Wahllokale von wahlbereiten und verantwortungsbewussten Bürgerinnen und Bürgern gestürmt, sondern deren Stimmen auch in eine klare Abfuhr für die verlogene und betrügerische Politik der (wenigstens) letzten 30 Jahre umgemünzt werden. Und für dieses Ziel – oder besser für seine Verwirklichung – müssen sich auch die politischen Alternativen auf der Zielgerade ausschließlich darauf besinnen, was sie letztendlich erreichen wollen – eine Veränderung der deutschen Politik zugunsten der Allgemeinheit, weil nur dadurch ein dauerhaftes Überleben unserer Gesellschaft in einer friedlicheren und insgesamt menschlicheren (auch zum Vorteil der Natur gereichenden) Welt sichergestellt werden kann.

Nun ja … das ist die Ansage, so wie ich sie formulieren würde … schauen wir mal, wie intelligent und lernfähig unsere Mitmenschen wirklich sind.

Quelle: http://moltaweto.wordpress.com/2009/06/12/europawahl-%E2%80%93-noch-eine-nachlese-und-ausblicke/

Ein Foto und ein Bild, das nicht gelingt

Anne Frank wäre heute 80

Vielleicht sehr weißes Haar, Brille. Eine Schriftstellerin. Oder wenigstens Journalistin. Das wollte sie werden. Und nunmehr: achtzig Jahre alt.

Dies Bild gelingt nicht, denn wenige gebliebene Fotos frieren eine Jugend fest, die nie verging: Anne Frank wurde nur fünfzehn Jahre alt. Verachtenswerter Widerspruch: Was sie schrieb, wurde berühmt, weil es zunächst zum Einzigen wurde, was ihr blieb, und dann das Einzige war, was von ihr blieb. Ein Roman sollte entstehen, so hoffte sie – es wurde ein Vermächtnis. Berühmtheit kann einen Preis haben, den man verfluchen möchte.

Den vollständigen Bericht von Hans-Dieter Schütt lesen:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/150363.ein-foto-und-ein-bild-das-nicht-gelingt.html

Und hier noch einige Bilder vom KZ Buchenwald:

http://www.sueddeutsche.de/politik/168/470713/bilder/

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